In the late sixties, Walter Schels went to New York to become a photographer. As a "bloody beginner with a Leica around his neck" (Schels on Schels), he kept a diary with his camera. The previously unpublished reportage images, seen for the first time in this volume, already show the great portraitist's interest in people.
Walter Schels
Walter Schels, geboren 1936 in Landshut, zählt zu den prägendsten Fotografen Deutschlands. Von 1957 bis 1965 arbeitete er als Schaufensterdekorateur in Barcelona, Toronto und Genf, bevor er als Autodidakt nach New York ging, um Fotograf zu werden. 1970 kehrte er nach Deutschland zurück und eröffnete ein Studio in München. Ab Mitte der 1980er-Jahre wurden seine Schwarzweiß-Porträts bekannt; insbesondere seine dokumentarischen Langzeitstudien und Porträtserien erreichen ein breites Publikum. In seinem Werk bewegt er sich konsequent zwischen Dokumentation und Experiment und überschreitet die Grenzen der Fotografie ins Malerische. Schels’ Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet und im In- und Ausland gezeigt.
New York Sechzigerjahre Street Photography schwarzweiss