In Tau Flattern erzählt Georg Woerer von der feurigen Philippine, die es satt hat, dass andere andauernd versuchen ihr Leben zu bestimmen, bis sie eines Abends einen mysteriösen Mann trifft. Für diesen Mann bedenkt Philippine sogar ihre ganzen Beziehungsregeln aus dem Fenster zu werfen. Doch dann taucht unerwartet eine alte Flamme auf...
Wagt Philippine einen Sprung ins Unbekannte oder lockt sie das vertraute wieder zurück?
München, in den 80er-Jahren. In TauFlattern beschreibt Georg Woerer das Leben der feurigen Philippine, die es in ihrem Elternhaus am Starnberger See mit einer kontrollierenden Mutter, einem konfliktscheuen Vater und zwei Brüdern – der eine angepasst, der andere distanziert – nicht mehr aushält. Als sie dann bei einer Geburtstagsfeier ihrer vermeintlich besten Freundin einen mysteriösen Mann kennenlernt, der plötzlich wieder verschwindet, bedenkt Philipine ihre ganzen Beziehungsregeln über Bord zu werfen. Sie fliegt bis nach Hamburg um ihn wieder zu sehen. Dabei begegnet sie dem exaltierten Künstler Frans, der sie in die Schwulenszene mitreißt, wo sie ein großes Geheimnis enthüllt. Dann taucht zudem noch unerwartet eine alte Flamme auf und das Gefühlschaos ist perfekt.
Wagt Philippine einen Sprung ins Unbekannte oder lockt sie das vertraute wieder zurück in ihre alten Muster?
80ger Jahre Liebesroman achtziger Jahre