Fotografie trifft Film: erotische Filmszenen inspirieren Peter Raba zu dieser neuen künstlerischen Ausdrucksform. Fotografie und Malerei verschmelzen dabei nahtlos ineinander. Als Quintessenz entstehen "alchemistische Photogemälde". Auch im ursprünglichen Ausdruck der körperlichen Liebe liegt für Peter Raba ein Keim unvergänglicher Schönheit verborgen, den es gilt, durch einen Prozess der Verwandlung herauszudestillieren.
Die Bandbreite der Arbeiten bewegt sich dabei von romantisch verklärten Darstellungen bis hin zu Ekstase und Provokation. Die Werke spiegeln die in allen Medien präsenten Formen von Erotik und Sexualität im 21. Jahrhundert wider, jedoch auf einer Ebene, die der irdischen Realität entrückt ist.
Peter Raba
Peter Raba, geboren in Murnau/ Obb., studierte ursprünglich Germanistik, Theaterwissenschaft und Psychologie. Jahrelang arbeitete er erfolgreich als Regisseur und freier Fotograf.
Aus der Arbeit mit den äußeren Bildern dieser Welt, fand Peter Raba den Weg zu den inneren Bildern der Seele und wandte sich, der Familientradition folgend, der Medizin zu, immer bemüht um eine ganzheitliche Schau des Lebens. Es folgten seit 1976: 40 Jahre therapeutische Tätigkeit in eigener Praxis, sowie Seminar- und Supervisionsleitung.
Peter Raba ist Herausgeber aufwändig gestalteter Bild- und Textbände zur Klassischen Homöopathie und anderen Themenbereichen. Zahlreiche Beiträge als Autor in Fachzeitschriften.
Fotografische Tätigkeit kontinuierlich seit 50 Jahren.
Fotografie Gemalte Fotografie Post-Internet-Art fotografische Malerei