Bis heute gilt William Turner weltweit als einer der bedeutendsten englischen Maler. Seine Seestücke machten ihn weltberühmt. Faszinierende Lichtverhältnisse, tosende Brandung und leuchtende Sonnenuntergänge faszinieren sein Publikum. Turners lebenslang anhaltende Faszination für das Maritime steht im Mittelpunkt dieser Publikation, die alle Marinestücke präsentiert, die er zwischen 1830 und 1840 malte. Zudem stellt sie Turners Werk in den Kontext seiner Zeitgenossen. Auf 255 Abbildungen kann man sich in dieser umfangreichen deutschsprachigen Publikation das Werk des bedeutendsten „Malers des Meeres“ erschließen.
Richard Johns
Richard Johns ist Dozent für Kunstgeschichte an der University of York. Er war vorher Kurator für Kunst am National Maritime Museum. Er hat über verschiedene Fragen der Kunst im Großbritannien des 17. und 18. Jahrhunderts publiziert.
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»Alles löst sich auf im Licht, als stehe man selbst in einem hellen Nebel. ... Im unterirdischen Kunstbau des Münchner Lenbachhauses gibt es für diesen lustvollen Kontrollverlust jetzt spektakulär viel Anschauungsmaterial. Rund achtzig Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle wurden aus der Tate in London geliehen.«
(Die Zeit)
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»Turner war Landschaftsmaler durch und durch, hier und da malte er auch historische oder mythologische Szenen, aber das wirkt alles wie Alibi. Was Turner interessierte, war das Wetter, das Licht, die Luft, die Atmosphäre. Zeit seines Lebens suchte er nach neuen Möglichkeiten, diese Dinge darzustellen und sprengte dabei den Rahmen dessen, was zu seiner Zeit üblich war.«
(Bayerischer Rundfunk)
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»Wo endet das Meer? Wo beginnt der Horizont? William Turner hat im 19. Jahrhundert Bilder gemalt, die vieles offenlassen, die faszinieren und verstören. Dass das Münchner Lenbachhaus den Kunstbau damit füllen kann, ist eine Sensation.«
(Augsburger Allgemeine)
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»Der Text-Bild-Band zeichnet sich durch seine 255 Farbabbildungen in exzellenter Druckqualität aus. Das auch ästhetisch überaus gelungene Buch „Turner und das Meer“ kann allen an der faszinierenden Kunst der Romantik Interessierten nur zur Anschaffung empfohlen werden.«
(lehrerbibliothek.de)
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