Hat Logik mit Einsen und Nullen zu tun? Und Algorithmen, die uns Ada Lovelace beschert hat? Oder mit
genauer Sprache – umfänglich überliefert vom Godfather of Logic, Aristoteles, zu dessen Syllogismen
sich wunderschöne Beispiele in »La logique, ou l‘art de penser« aus dem 17. Jahrhundert finden lassen? Mit
Freges Begriffslogik hat die Mathematik die Logik vereinnahmt, die Grenzen dafür hat uns Kurt Gödel mit
seinem Unvollständigkeitssatz aufgezeigt.
Lässt sich Ockhams Rasiermesser einfach ins heutige Keep it simple übersetzen? Oder gibt es doch eine
transzendentale Logik, wie Kant meinte? Wittgensteins Sprachspiele verwischen die Grenzen. Oder sollten
wir das Ganze pragmatizistisch betrachten – wie Mr Peirce vorgeschlagen hat.
Eine inspirierende Zusammenstellung von Texten großer Denker zur Logik.
Thomas Müller
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