„Ein Buch der anderen Art, das nicht für zartbesaitete Leser*innen zu empfehlen ist. Eine untypische Sichtweise auf die Liebe: vulgär, witzig, direkt und nicht immer politisch korrekt.“
Jeder kennt das Gefühl, auf sieben Wolken zu schweben, ein nicht mehr wegzudenkendes Lächeln auf den Lippen zu haben und über beide Ohren verliebt zu sein. Doch ist die Liebe – wie Sie im Rahmen dieses Buches erfahren werden und möglicherweise selbst schon am eigenen Leibe erfahren haben – nicht immer angenehm. Liebe muss nicht zwangsläufig positiv sein, denn die schrecklichen psychischen Qualen, wenn diese nicht erwidert wird, sprechen eine andere Sprache. Dieser Thematik widmet sich der Autor offensiv mit Humor, Witz und nicht immer politisch korrekt.
Dieses Buch zeichnet sich durch folgendes aus:
- Humorvolle Schreibweise
- Einzigartige, vulgäre Betrachtungsweise der Liebe
- Lustige Tipps und Tricks für Beziehungen
Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven oder zartbesaitete Leser*innen
Begleiten Sie den Autor Milow Matthews auf einer Reise zum Thema Liebe und all den Stolpersteinen, Schwierigkeiten und Problemen, die diese mit sich bringt und sichern Sie sich dieses einzigartige Buch.
Milow Matthews
Milow ist ein Typ, wie es ihn wohl kaum noch gibt. Er ist mehr oder minder gut erzogen und kennt auch die dreckige Straße. Er wurde nicht immer gut behandelt und trotzdem hält ihn nichts auf. Wenn man diesen Menschen begegnet, wird man wohl denken, dass er sehr lieb, nett und angepasst ist, weil er sich nur um die Menschen kümmert, die ihm die Hand reichen und er spürt, dass Energie in dieser Hand steckt.
Früher hat der Autor sehr vielen Menschen geholfen. Irgendwelche Jugendliche hat er therapiert, weil er dachte, dass seine „Freunde“ Selbstmord begehen. Hätte er mal Psychologie studiert. Doch die Straße hat ihn Menschenkenntnis und Psychologie gelehrt.
Dennoch steckt in ihm mehr als in einen räudigen Straßenköter, der an einen Pfahl mit einer Kette hängt und in seiner eigenen Scheiße schläft. Dieser Hund hat sich lieber die Pfote abgefressen, um die Kette los zu werden. Denn behindert und frei ist immer noch besser, als gesund und angekettet. Mit der Behinderung kann er wenigstens umgehen.
Er ist ein Empath und hat schon zu oft geglaubt, dass er psychisch einen weg hat. Genau deshalb will er auch nicht als komischer Therapeut durch die Welt laufen und ihr erklären, wie sie zu funktionieren hat, wenn man am Schreibtisch sitzt und für sich ist. Und wenn du ein Mensch bist, der die Gefühle anderer Menschen spiegeln kann, kannst du auch deren psychischen Krankheiten spiegeln.
Genau dagegen gilt es sich zu wehren. Genau deshalb hat der Autor auch das Werk „Hure Liebe“ geschrieben. In einer Sprache geschrieben, die im Ruhrgebiet früher gang und gebe war. Eine Sprache die dir knallhart erklärt, dass wir uns krankhaft machen, wenn wir uns ständig verstellen.
Milow ist also ein Mensch der grau auf diese Weise definiert, dass er die Nicht-Farben Schwarz und Weiß nutzt und sich immer wieder individuell zusammen mischt. Und wenn du die Kraft hast, ihn wirklich kennen zu lernen, erklärt er dir auch, wie er seine Welt bunt erscheinen lässt. Lern ihn kennen, wenn du denkst, die Kraft zu besitzen und lass dich von ihm inspirieren.
Seine Erfolge bestehen aus immatriellen und mit keinem Zertifikat zu erhaltenden Erfahrungen, die er durch vorherige Klarheit, zu werdender Weisheit formt um erleuchtet an seine Erfahrungen zu gehen. Hierzu säubert er sich, um sich erneuert in Reinheit zu begeben. Dies schafft für ihn Wachstum und Vertrauen in sich selbst, so dass er in Liebe zu sich selbst aufgeht. Hiermit erreicht er, dem Schöpfer vor Augen zu treten.
Ein einzelner Mensch bringt in seinem Leben einen 1 Kubikmeter großen Kalkstein in die Wüste und errichtet die kleinste Pyramide der Welt. Tausende Menschen errichten Monumente, die wir auch in tausenden Jahren noch erfahren werden. Lass dir also nicht einreden, dass ein Mann auf dem Mond war. Lediglich ein Mann stand als erster Mensch auf dem Mond. Und Milow bringt dich mit seinen Texten dorthin, wohin du auch immer kommen magst. Denn er musste nicht an der Universität lernen, was Menschlichkeit bedeutet. Er fühlt sie. Ganz tief in sich drin.
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