In dieser packenden Zeitreise durch den Fußball hinter dem Eisernen Vorhang entführt Sie Per Ole Hein in eine Welt, in der Sport weit mehr als nur Unterhaltung war. "Meister des Sports" enthüllt die faszinierende Geschichte des Fußballs in der Sowjetunion, DDR, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Polen und der Tschechoslowakei – wo mancher Treffer auch eine politische Bedeutung hatte
Entdecken Sie, wie die "Goldene Elf" Ungarns den Weltfußball revolutionierte, wie der 1. FC Magdeburg zum einzigen Europapokalsieger der DDR wurde und wie Steaua Bukarest unter den Augen des Ceaușescu-Regimes europäische Fußballgeschichte schrieb. Der Autor beleuchtet die Entwicklung von Vereinsstrukturen, die dramatischen Schicksale geflüchteter Spieler und die komplexe Verknüpfung von Fußball und Staatsmacht.
Dieses Buch ist nicht nur für Fußballfans ein Muss, sondern auch für alle, die verstehen wollen, warum der osteuropäische Fußball bis heute von seiner sozialistischen Vergangenheit geprägt ist. Mit historischer Präzision zeichnet Hein nach, wie der Fußball zum Spielfeld ideologischer Auseinandersetzungen wurde – und warum diese Geschichte noch immer in den Stadien Osteuropas nachhallt.
Per Ole Hein
Politologe und Historiker mit dem Schwerpunkt Osteuropa
Sozialismus Fußball Osteuropa Ostblock Staatsamateure Sportpolitik Kalter Krieg Eiserner Vorhang Sportclubs Sportgeschichte Olympisches Fußballturnier
"Per Ole Hein [...] zeichnet ein komprimiertes, dennoch differenziertes Bild der national teils erstaunlich divergenten Fußballentwicklungen und -tendenzen." (buchkultur. RUND UM LITERATUR, 03/2026)
"Akribisch recherchiert, sorgfältig aufgeschrieben und voller spannender Gegensätze." (11 Freunde, Juni 2026)
"... quellennah, anekdotenreich und gut lesbar. Auch der passionierte Fußballenthusiast dürfte in diesem Buch noch das eine oder andere bisher Unbekannte zum Thema entdecken." (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)
"MEISTER DES SPORTS richtet sich an alle, die beim Fußball auch die Umstände und die Geschichte interessiert." (ZEITSPIEL II/2026)