Das Buch der Stunde: Daniel Marwecki beschreibt die Welt, wie sie sich gerade vor unseren Augen verändert - und spendet mit seiner klugen und menschenfreundlichen Analyse Trost durch Verstehen
In den Trümmern der Kriege in Gaza und der Ukraine zeichnen sich die Konturen einer neuen Welt ab. Donald Trump ist der westliche Abstiegsmanager, der die USA von einem Imperium zurück in einen Nationalstaat verwandelt – zum Leidwesen eines traurigen Europas, das ahnungslos in die neue, multipolare Welt hineinstolpert. Im Schatten all dessen entfaltet die Dekolonisation – verspätet – ihre Wirkung.
»Marwecki vollbringt das Kunststück, den westlichen Abstieg nicht als Untergangsgeschichte zu erzählen. Frei von Phrasen und Illusionen, stiftet die Lektüre nicht nur reiche Erkenntnis – sie macht auch Mut.« Per Leo
Eine multiperspektivische Analyse zur globalen Neuordnung und ihren Folgen
Eine wichtige Stimme der jungen Wissenschaftsgeneration
Daniel Marwecki ist als Experte in den Medien gefragt
Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Andrea Doberenz, a.doberenz@aufbau-verlage.de)
Daniel Marwecki
Daniel Marwecki, geb. 1987 in Bremen, ist Politikwissenschaftler und lehrt Internationale Beziehungen an der University of Hong Kong. Sein vieldiskutiertes Buch »Absolution? Israel und die Deutsche Staatsräson« erschienen 2024 auf Deutsch. Er schreibt u.a. für Le Monde Diplomatique, taz, Unherd, Jacobin, Berlin Review of Books.
deglobalisierung Dekolonialisierung dekolonisierung China Saudi-Arabien
»Eines der Bücher der Stunde!« Lukas Ondreka
Lukas Ondreka ()
»eine uneingeschränkte Leseempfehlung« Brigitte Kratzwald
Brigitte Kratzwald ()
»Das Buch zur globalen Zeitenwende.« Jörg S. Carl
Jörg Carl ()
»Daniel Marwecki [...] diskutiert in seinem sehr lesenswerten Buch [...], wie sich die politische und wirtschaftliche Macht gegenwärtig rund um den Globus neu verteilt.« Alexander Armbruster
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»Wer dieses kurze Buch liest, lernt sehr viel [...] Ein ernüchterndes, befreiendes, sogar hoffnungsvolles Buch.« Gustav Seibt
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»der an der Universität von Hongkong lehrende Experte [bringt] vielfach Stimmen zu Gehör [...], die in unserem politischen Diskurs wenig bekannt sind.« Helmut L. Müller
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»Daniel Marwecki [...] weis[t] einen klugen Weg durch ein Dickicht an Heuchelei, Doppelstandards, Macht und Moral.« Tanjev Schultz
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»›Die Welt nach dem Westen‹ [...] gehört zu den gedankenprovozierendsten Büchern, die ich in diesem Jahr gelesen habe« Christopher Braucks
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»Daniel Marwecki schaut in seinem Buch mit der nötigen Distanz auf die Staaten des Westens.« Catrin Stövesand
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»Endlich ein deutscher Politikwissenschaftler, der es fertigbringt, Deutschland – und den Westen – von außen zu sehen.« Tobias Haberkorn, Herausgeber Berlin Review of Books
Tobias Haberkorn ()
„Der Westen wird nicht länger den Globus dominieren. Wie dramatisch die Lage ist und welche Rolle Donald Trump dabei spielt, analysiert der Politologe Daniel Marwecki.“ Marc von Lüpke, t-online
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