»Selten treffen langjährige Kenntnis vor Ort und Vertrautheit mit der Geschichte des Schauplatzes so sehr aufeinander wie in Sabine Adlers Ukraine-Buch. Besonders für das deutsche Publikum eine längst fällige Lektüre!« Karl Schlögel
Der Krieg in der Ukraine stellt das politische und wirtschaftliche Handeln Deutschlands auf den Prüfstand. Jahrzehntelang wurde über den zweitgrößten Staat Europas hinweggeschaut und Russland hofiert. Mit fatalen Folgen. Deutschland hat versagt, konstatiert die Osteuropa-Expertin Sabine Adler. Ihre Analyse nimmt nicht nur die Ukraine und den aktuellen Krieg in den Blick, sondern vor allem Deutschlands Rolle – wirtschaftlich, politisch, medial – in Bezug auf das von Russland überfallene Land. Als langjährige und hellsichtige Beobachterin zieht sie eine kritische Bilanz: politische Versäumnisse, Lobbyismus, Doppelmoral und ein verlogener Pazifismus waren über weite Strecken bestimmend. Zeit, daraus zu lernen und einen radikalen Kurswechsel einzuleiten!
Sabine Adler
Sabine Adler ist langjährige Reporterin des Deutschlandfunks. Als Osteuropa-Expertin berichtete sie viele Jahre aus Moskau, sie war Leiterin des Hauptstadtstudios in Berlin und Korrespondentin im Osteuropastudio Warschau. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, u. a. als Politikjournalistin des Jahres. 2024 erhielt sie den Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien und war mit ihrem Buch »Was wird aus Russland?« für den NDR-Sachbuchpreis sowie den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert. Ihre Bücher »Die Ukraine und wir« und »Was wird aus Russland?« wurden zu SPIEGEL-Bestsellern.
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»Dramatisch aufschlussreiches Buch«
Christian Thomas ()
»Ein maßgeblicher Beitrag zur Aufklärung.«
Natascha Freundel ()
»Adler urteilt klug und messerscharf.«
Viola Schenz ()
»Sabine Adler urteilt unerschütterlich und frei von Zweifeln.«
Peter Köpf ()
»Adler schafft es mit ihrem Buch, uns den Spiegel vorzuhalten. Sie zeigt die Denkfehler auf.«
Paul Toetzke ()
»Dieses Buch erklärt Ihnen ganz viel. Sie werden hinterher klüger sein.«
Jörg Thadeusz ()
»Das dürfte derzeit einmalig sein, diese Form von Tiefenschärfe.«
Bernd Schekauski ()