Mit dem fiktiven oberbayerischen Dorf Brunnbichl lädt Autor Hans Glanz ein zu einer eindrucksvollen Reise nach Oberbayern um 1750 – in eine Zeit, in der Glaube, Natur und harte Arbeit den Pulsschlag des Lebens bestimmten.
Aus seiner langjährigen Erfahrung als Museumsführer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum in Schliersee schöpft Glanz authentisches Wissen und verbindet es mit poetischer Erzählkunst. So entstand ein einzigartiges Buch, das Geschichte fühl- und erlebbar macht: eine Hommage an die Menschen auf den Höfen, an ihre Feste, ihren Glauben und ihre unerschütterliche Lebensfreude. Brunnbichl – bewegende Geschichten aus einer vergangenen Welt, die fesselt und fasziniert.
Hans Glanz
Hans Glanz war er als Banker im regionalen Finanzwesen beschäftigt. Seine eigentliche Leidenschaft aber galt stets der Natur und der heimischen Geschichte. Als Jäger und Fischer verbringt er unzählige Stunden im Wald und am Wasser. Dabei arbeitet er intensiv mit Schulklassen in der Waldpädagogik und vermittelte jungen Menschen den achtsamen Blick auf Natur und Heimat. Seit sieben Jahren ist er als Führer im Markus Wasmeier Freilichtmuseum tätig. Der Autor lebt im Landkreis Miesbach.
bayerische Geschichte 18 Jahrhundert Alltag auf dem Bauernhof Leben im Dorf 1750 Oberbayerisches Landleben Bauern und Knechte Mägde und Sennerinnen historische Lebensbedingungen Hungerjahre und Armut religiöser Glaube und Ablass Zehnt und Abgaben Volksglaube und Dämonen Drud und Geisterglaube Aufklärung und Tradition Natur und Landwirtschaft Ackerbau und Viehzucht
»Nur der Unterhaltung der Leser soll das Buch aber nicht dienen. Glanz möchte die spannende Erzählform nutzen, um Fakten über das Leben der Bauern im 18. Jahrhundert zu vermitteln. Deshalb hat er in jedes Kapitel an den passenden Stellen informative und fachlich fundierte Einschübe platziert, etwa „Vom Flachs zum Leinenhemd“.«
Miesbacher Merkur
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