Zwei Dinge hat Karl seiner Tochter Johanna hinterlassen: Den geliebten, verwilderten Garten – und eine tiefe Sorgenfalte auf der Stirn, die einfach nicht mehr weggehen will. Den Garten möchte Johanna behalten, aber die Sorgenfalte soll weg: Sie lässt das erste Mal in ihrem Leben »etwas machen« und ist fasziniert, wie scheinbar einfach sich die Erschütterungen eines vierzigjährigen Lebens ausradieren lassen. Mit dem Verschwinden der Falte treten allerdings neue Fragen auf: Warum ist Johanna ihr Aussehen überhaupt so wichtig? Wie erklärt sie die Sache ihrer Tochter, der sie immer gepredigt hat, sich selbst bedingungslos schön zu finden? Und kann das Älterwerden für Johanna nicht auch eine große Freiheit bedeuten?
Der neue Roman der Bestsellerautorin über die Chancen, die im Älterwerden liegen.
Zwei Dinge hat Karl seiner Tochter Johanna hinterlassen: Den geliebten, verwilderten Garten – und eine tiefe Sorgenfalte auf der Stirn, die einfach nicht mehr weggehen will. Den Garten möchte Johanna behalten, aber die Sorgenfalte soll weg: Sie lässt das erste Mal in ihrem Leben »etwas machen« und ist fasziniert, wie scheinbar einfach sich die Erschütterungen eines vierzigjährigen Lebens ausradieren lassen. Mit dem Verschwinden der Falte treten allerdings neue Fragen auf: Warum ist Johanna ihr Aussehen überhaupt so wichtig? Wie erklärt sie die Sache ihrer Tochter, der sie immer gepredigt hat, sich selbst bedingungslos schön zu finden? Und kann das Älterwerden für Johanna nicht auch eine große Freiheit bedeuten?
»Eine kluge Erzählerin und genaue Beobachterin.« NDR Kultur
Eine Geschichte über den männlichen Blick, das Älterwerden und darüber, was wir Schönheit nennen
»Eine kluge Erzählerin und genaue Beobachterin.« NDR Kultur
Von der Autorin von Das leise Platzen unserer Träume
Eva Lohmann
EVA LOHMANN, Jahrgang 1981, ist die Stimme einer Generation zwischen traditionellen Erwartungen und radikaler Authentizität. Mit ihrem Roman Das leise Platzen unserer Träume beschrieb sie die Bruchstellen moderner Paarbeziehungen. In Wie du mich ansiehst lotete sie präzise unsere Vorstellung von Schönheit aus. Auch im neuen Roman Etwas Leichtes widmet sie sich einem hochaktuellen Thema: den gesellschaftlichen Erwartungen an die Lebensentwürfe von Frauen. Eva Lohmann hat eine Tochter und lebt und arbeitet in Hamburg.
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Sensibel und genau erzählt, mit viel Gespür für Frauen (nicht nur ab 40) und die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt.
Kristin Hätterich ()
Aktuell, feinfühlig, bewegend und unglaublich unterhaltsam.
Dörte, Hella Apel, Hoofdmann ()
Eva Lohmann ist eine sensible Erzählerin, die mit feinem Gespür die vielfältigen subtilen Ansprüche, denen sich Frauen in unserer Gesellschaft ausgesetzt sehen, schildert. Ein wunderbar tiefsinniges und doch leicht lesbares Buch, das man gern der besten Freundin schenken möchte.
Bücher Bachmann ()
Ein wunderbarer Roman über das langsame Älterwerden und darüber, dass man das Leben nicht botoxen kann. Es liest sich wie ein Nachmittag im Café.
Katharina, Daniel Mahrenholtz, Kaiser ()
Eva Lohmann erspürt fein, wie viele Frauen sich ab 40 fühlen.
Friederike Trudzinski ()
Eva Lohmann versteht es auf wunderbare Weise, das Lebensgefühl vieler Frauen ab 40 einzufangen. Am Ende muss jeder seinen eigenen Weg mit der Vergänglichkeit finden, wobei es kein richtig oder falsch gibt. Genau das ist wohl die schönste Botschaft von ‚Wie du mich ansiehst‘.
Andrea Stettner ()
Eva Lohmann blickt in ‚Wie du mich ansiehst‘ auf Mütter und Töchter. Auch Männer können dabei einiges über Sorgenfalten lernen. ‚Wie du mich ansiehst‘ ist ein feministischer Roman.
Maike Schiller ()
Ein Buch wie dieses hat Seltenheitswert. Wer auch immer es liest, findet eine Person, mit der man sich identifizieren kann.
Margit Lang ()