England, 1914: Der Eliteschüler Henry Gaunt sehnt sich nach seinem charmanten Klassenkameraden Sidney Ellwood, wagt es jedoch nicht, seine Gefühle zu gestehen. Er ahnt nicht, dass sie insgeheim erwidert werden. Lange spielt sich die Weltpolitik für die beiden im Hintergrund ihrer Internatsidylle ab, bis sie gemeinsam an die Front müssen. Zwischen flüchtigen Glücksmomenten und den Realitäten ihrer Zeit wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt …
»Eine Liebesgeschichte vor dramatischer Kulisse.« BRIGITTE
»Ein bewegender Pageturner!« EMOTION
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis
Eine unvergessliche Liebesgeschichte und ein mitreißender Pageturner.
„Ein Highlight! Ein sehr bewegendes und eindrucksvolles Buch.“ NDR eat.READ.sleep.
Gewinner des Waterstones Debut Prize for Fiction und des Debut Book of the Year bei den British Book Awards
Für die englischen Eliteschüler Henry Gaunt und Sidney Ellwood ist der Krieg noch sehr weit weg. Nur über die wöchentlichen Meldungen in ihrer Schülerzeitung erfahren sie von den jungen Männern, die im Kampf an der Front ihr Leben lassen, und feiern sie als Helden. Doch Gaunt ist viel mehr beschäftigt mit der heimlichen Anziehung, die er für seinen charmanten Freund Ellwood empfindet, ohne zu ahnen, dass auch dieser Gefühle für ihn hegt. Als sich die beiden schließlich nacheinander bei der britischen Armee melden, holt die Realität sie schnell ein – und verändert das Leben und die Freundschaft der beiden Männer auf unvorhersehbare Weise.
»Wer dieses Buch nicht liest, verpasst was.« Bonnie Garmus, Autorin von Eine Frage der Chemie
»Der Inbegriff eines Pageturners.« Sunday Times
»Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Wann kamen mir Romanfiguren das letzte Mal so real vor, so liebenswert, so lebendig? Alice Winn haucht vertrauter Geschichte neues Leben ein und führt uns in diesem großartigen Debüt die ganze Bandbreite menschlichen Lebens vor Augen.« Garth Greenwell, Autor von REINHEIT und WAS ZU DIR GEHÖRT
»Durch das große Feuer ist ein großartiges Buch – mitreißend und überwältigend, klug und gefühlvoll, mit Anklängen an Wiedersehen mit Brideshead und Abbitte. Ich liebe es!« Lev Grossman
»Eine Liebesgeschichte vor dramatischer Kulisse.« Brigitte
Sunday Times Bestseller
Gewinner des Waterstones Debut Fiction Prize 2023
Alice Winn
ALICE WINN wuchs in Paris auf und wurde in britischen Internaten erzogen. Sie studierte Englische Literatur an der Oxford University und lebt heute in Brooklyn, wo sie auch Drehbücher schreibt. „Durch das große Feuer“ ist ihr Debütroman und wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und von Waterstones zum Roman des Jahres gekürt.
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Eine Liebesgeschichte vor dramatischer Kulisse.
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Ausgezeichnet mit dem Jugendliteraturpreis 2024, erzählt ‚Durch das große Feuer‘ eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, klug und gefühlvoll, mitreißend. Das Buch gehört auf jeden Fall in jedes Bücherregal.
Sven Trautwein ()
Poetisches und bewegendes Leseerlebnis!
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Brillant erzählt! Absolute Empfehlung.
Kurt von Hammerstein ()
Ein bewegender Pageturner!
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Das ganze Buch hindurch finden sich wunderbar klingende, aphoristisch zitierbare Sätze und Formulierungen, die die elitäre Internatswelt an die Front bringen und ein bemerkenswertes Knistern schaffen.
Sebastian Galyga ()
Alice Winn durchsetzt die schreckliche und zugleich so herzergreifende Geschichte von ‚Durch das große Feuer‘ mit Reflexionen über Themen wie Klassismus, Patriotismus und Religion.
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Ein Roman mit ergreifendem Setting, der das Wesen von Humanität aus ungewohntem Blickwinkel entdecken lässt.
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Ein hervorragendes Debüt … Winn schreibt exzellente Action-Szenen, aber es ist die Liebesgeschichte der beiden Männer, die den Leser wirklich bewegt. Eine herausragende Leistung!
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Ein zartes, ergreifendes Debüt … Winn beschwört auf eindrucksvolle Weise die Qualen und die Brutalität des Ersten Weltkriegs herauf.
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›Durch das große Feuer‹ ist die Geschichte einer großen Tragödie, aber auch das bewegende Porträt einer jungen Liebe. Der Roman hat oft eine gewisse Leichtigkeit, sogar Humor. Ein schwieriger Balanceakt, der Alice Winn hervorragend gelingt. Winn war 26 Jahre alt, als sie mit dem Schreiben began, aber ›Durch das große Feuer‹ liest sich nicht, als ob die Autorin als Schriftstellerin noch Fuß fassen müsste. New York Times
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Die Schrecken in den Schützengräben werden so im Detail beschrieben, dass sich manchmal der Magen umdreht … und doch hat Winns Prosa eine Leichtigkeit, ein Selbstvertrauen, das ungewöhnlich ist für ein Debüt, und das ihr ermöglicht, durch Europa zu springen, berühmte Schlachten, Gefangenenlager und Krankenhäuser zu besuchen und ein paar Mal einen Abstecher nach Hause zu machen, um aufzutanken – eine wahrer Pageturner!
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