Begleitend zur ihrer ersten ausführlichen Werkschau in Großbritannien eröffnet Linderism neue Perspektiven auf das Werk der Künstlerin Linder. Die Essays behandeln die frühen Fotomontagen, aber auch aktuellere Entwicklungen in ihren Arbeiten, in der sich eine Zuwendung zu Spiritualität, dem Okkulten und dem Surrealen abzeichnet. Linderism ist durchgehend illustriert und dokumentiert umfangreich Skizzen und Recherchebilder sowie die in der Werkschau enthaltenen Arbeiten. Text: James Boaden, Alyce Mahon, Amy Tobin and Sarah Victoria Turner
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