Charles Fourier Fourier Die Freiheit in der Liebe

Die Freiheit in der Liebe

von Charles Fourier

Ein Essay

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Beschreibung

Als »Die Freiheit in der Liebe« 1967 in Frankreich erschien, 150 Jahre nach der Niederschrift, wurde das Buch begeistert aufgenommen und galt als Vorläufer einer sexuellen Revolution. Fourier kritisiert scharf die »Zivilisation« seiner Zeit und erarbeitet ein alternatives Gesellschaftsmodell, die »Harmonie«, die auf dem Ende der monogamen Ehe, der Vervielfältigung von Liebesbeziehungen jeder Art und einer absoluten Gleichheit der Geschlechter basiert. Fourier, immerhin ein Mann des 18. Jahrhunderts, lässt auch Homosexualität, Fetischismus und andere als »pervers« geltende Praktiken als Varianten der Leidenschaft gelten; von den edelsten Gefühlen bis zu den absurdesten sinnlichen Manien, von der heiligen Liebe bis zu schlüpfrigsten Phantasien gilt ihm alles als gleichwertig. Als Visionär und Utopist entwirft er eine offene Gesellschaft, in der neue Regeln keine Verbote mehr sind, sondern Protokolle sozialer, erotischer, ästhetischer Spiele. Margarete Stokowski, kämpferische Feministin mit spitzer Feder, hat diesem wiederzuentdeckenden Sozialutopisten ein aktuelles Vorwort gewidmet.

Autor*in

Charles Fourier

Themen in »Die Freiheit in der Liebe«

1967 Emanzipation Erotik Feminismus Frankreich Leidenschaft Monogamie Polygamie Sozialutopie sexuelle Revolution

Stimmen zu »Die Freiheit in der Liebe«

Details

ISBN: 9783960540557
Verlag: Edition Nautilus GmbH
Erscheinung: 06.09.2017

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