Felicia Ewert beschreibt und kritisiert die Diskriminierung und Marginalisierung von trans Personen auf rechtlicher, medizinisch-psychologischer, gesellschaftlicher Ebene und in cis Feminismen.
Das Buch beschreibt bestehende Diskriminierungsmechanismen, die sich gegen transgeschlechtliche Menschen richten. Die Kritik der Autorin bietet auf gesellschaftlicher Ebene Einblicke in rechtliche Aspekte des „Transsexuellengesetzes“, in medizinischpsychologische Bereiche wie z. B. die Gutachtenpraktiken und auch in ausschließende Mechanismen cisnormativer Feminismen.
Trans. Frau. Sein. ist eine Kombination wissenschaftlicher Arbeit, überspitzter satirischer Darstellung, Dekonstruktion von Cissexismus und autobiographischer Elemente aus dem persönlichen (Er)-Leben der Autorin.
Felicia Ewert
Felicia Ewert lebt in Marburg. Sie ist Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Geschlechterforschung. Sie ist eine Frau, transgeschlechtlich und ziemlich lesbisch. Während ihres Bachelorstudiums entwickelte sie das Interesse an einer grundlegenden Auseinandersetzung mit Fragen zu der Konstruktion von Geschlecht und wie es als Ordnungskategorie und hierarchisches Machtinstrument in Erscheinung tritt. Felicia hält Vorträge zu Cissexismus, Homofeindlichkeit, Transfeindlichkeit und Transmisogynie.
Biologismus Cissexismus Diskriminierung Heteronormativität Intersektionalität Marginalisierung Opfer-Täter*innen-Umkehr Transfeindlichkeit Transmisogynie Transsexuellengesetz Zweigeschlechtlichkeit
„Felicia Ewert ist hier, um das Patriarchat zu zerstören. Ihr Buch ist nur der Anfang.“ – Sibel Schick
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„Felicia Ewert zerschlägt nicht nur gezielt die Vorstellungen von Geschlecht, die patriarchale Gesellschaften seit Jahrhunderten mit Gewalt verteidigen, sie rüttelt auch unnachgiebig an unseren Selbstverständnissen als Feminist*innen“
– Şeyda Kurt
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