»Wenn das Herz trüb ist, liegt das oft nur an einer zu dünnen Sohle.«
Stephen Graham
Der schottische Schriftsteller Stephen Graham war einer der ersten, der dazu aufrief, die Welt zu Fuß zu entdecken – und sich auf unbekannte Wege vorzuwagen. Fernab der Straßen, allein mit sich und der Natur. In seinem Wanderratgeber aus dem Jahr 1926 nimmt er uns mit in eine Zeit, in der viele die Folgen der Industrialisierung schon spürten, doch unsere High-Tech-Welt noch ferne Zukunft war. Seine tiefsinnigen Gedanken und zeitlosen Ausrüstungstipps haben ihn zum Kultautor gemacht – der uns nicht nur verrät, wie wir den Boden unter den Füßen wieder spüren lernen können, sondern uns mit dem besten Proviantpaket gegen den Überdruss unserer Zeit versorgt.
Stephen Graham
Stephen Graham (1884-1975) war britischer Journalist, Reiseschriftsteller und Essayist – und gehört zu den Globetrottern der ersten Stunde. Seine bekanntesten Bücher erzählen von seinen Reisen durch das zaristische Russland und nach Jerusalem. Viele seiner Werke sind geprägt durch seine Sympathie für die mittellose Bevölkerung, für Landarbeiter und Herumreisende sowie durch seine offene Abneigung gegenüber der aufkommenden Industrialisierung. »Die stilvolle Art des Wanderns« erschien erstmals 1926 und avancierte unter angelsächsischen Wanderfreunden zum ultimativen Geheimtipp.
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Sein Buch ist ein Lesegenuss und Brevier: es gibt Anstöße zu tiefergehenden Fragen und Antworten nach der Orientierung auf (Lebens-)Wegen.
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Seine tiefsinnigen Gedanken und zeitlosen Ausrüstungstipps haben ihn zum Kultautor gemacht, der verrät, wie man den Boden unter den Füßen wieder spüren lernt.
Alexander von der Decken ()
»Ob Industrialisierung oder Digitalisierung: Warum Wandern guttut, wusste der Schotte Stephen Graham schon 1928.«
Iris Pasch ()