Der niedersächsische Höhenzug Ith ist einer der bekanntesten Segelflugplätze Deutschlands. Dieser informative Bildband beleuchtet die fast
90-jährige facettenreiche Geschichte des Flugbetriebs auf dem Ith.
Es ist ein Buch über die Geschichte und Faszination des Fliegens.
Daneben wird aber auch deutlich, dass gerade die Fliegerei von den Entwicklungen der Zeitgeschichte betroffen ist. Schon wenige Jahre nach den abenteuerlichen ersten Versuchen von Flugpionieren auf den Ithwiesen nahmen die Nationalsozialisten das Gelände in ihren Besitz und installierten dort eine Segelflugschule, die im Laufe der Jahre zur »Reichssegelflugklubschule« ausgebaut wurde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges übernahm die britische Royal Air Force das Segelfluggelände. In den 1950er-Jahren
wurde schließlich das alliierte Flugverbot für Deutschland gelockert und es begann wieder ein normaler Flugbetrieb. Große Flugtage Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre zogen schließlich zehntausende Besucher an.
Fluggeschichte Flugpioniere Ith Luftsport Reichssegelflugklubschule Segelflugplatz Ithwiesen
LANDKREIS HOLZMINDEN(HRSG.)
Luftsport auf dem Ith
Der Höhenzug des Ith in Niedersachen gehört zu den bekanntesten Segelflugplätzen Deutschlands,hinlänglich bekannt auch wegen der Segelfliegerlager beziehungsweise die Reichsegelflugklubschule,die dort zwischen 1934 und 1945 bestanden hatten. Der großformatige Bildband erschien anlässlich einer Ausstellung auf Schloss Bevern und beleuchtet die fast 90-jährige Geschichte des Flugbetriebes auf dem Ith. Für luftfahrthistorisch interessierte Leser dürften insbesondere die zahlreichen,aus Archiven zusammengetragenen Fotografien aus der Zeit bis 1945 von Interesse ein,darunter einige sogar in Farbe.Definitiv mehr als nur einen Blickwert!
Zeitschrift classic ; WM
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Im Aufwind des Ith
Ithwiesen ist einer der bekanntesten Segelflugplätze Deutschlands.Der kommentierte Bildband beleuchtet die fast ganzjährige facettenreiche Geschichte des dortigen Flugbetriebs in Ergänzung zur derzeit laufenden Ausstellung im Schloss Bevern. Er gibt dabei einen guten Einblick ins Vereinsleben und den Platzalltag im Wan-del der Zeiten. Großformatige Stimmungsbilder tragen dazu bei, vergangene Zeiten lebendig werden zu lassen. Einleitende Absätze strukturieren die Phasen der Nutzung. Eine schöne Beigabe sind beispielsweise die Erinnerungen eines Engländers aus der Besatzungszeit.
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