Simon und Ines sind ein glückliches Paar – sie erwarten sogar ein zweites Kind. Als bei Simon Krebs diagnostiziert wird, wird ihr gemeinsames Leben in seinen Grundfesten erschüttert. Doch statt zu erstarren, nehmen sie die Herausforderung an, leben jeden Tag ganz intensiv und beginnen zu bloggen, um Mut zu machen, aber auch um einen Stammzellenspender für Simon zu finden. Bei den Registrierungsaktionen mit der DKMS werden für viele andere Erkrankte Spender gefunden. Simon kann so viele Leben retten, verliert am Ende aber dennoch sein eigenes. Im Juli 2018 mussten Ines und die Kinder sich von ihrem Mann und Papa verabschieden. In ihrem berührenden Memoir schreibt Ines Gillmeister über den langen Weg ihres Mannes, über Zweifel und Hoffnungslosigkeit und lange Nächte im Krankenhaus, aber auch über das Glück der Anteilnahme, die Hilfsbereitschaft so vieler Menschen und das tägliche Miteinander einer Familie, die beschlossen hat, sich nicht unterkriegen zu lassen.
- Für die Leser von »Such dir einen schönen Stern am Himmel« von Nina und Karl-Heinz Zacher - Die Autorin führt einen reichweitenstarken Blog, plus dazugehörige Instagram- und Facebook-Auftritte - Presseauftakt ist der Weltkrebstag am 04. Februar 2019 - Berichterstattungen in Tageszeitungen wie BILD und Berliner Kurier - hohes Presseaufkommen durch Registrierungsaktionen mit der DKMS - Talkshowauftritte und TV-Magazine
Ines Gillmeister
Ines Gillmeister lebt mit zwei Kindern und zwei Hunden in Berlin. Ihr Mann Simon kämpfte sechs Jahre gegen eine aggressive Form von Blutkrebs, das Multiple Myelom. Am 06.07.2018 verlor er den Kampf. Ines Gillmeister und ihre Kinder gehen nun den Weg ins Leben 2.0. Sie erklimmen viele Berge und finden Möglichkeiten, wieder atmen zu können. Sie leben, sie schaffen das.
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»Ein sehr schönes Buch, das Ines Gillmeister da gelungen ist.«
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»Danke für ihre Liebe und Großherzigkeit, die durch jede Zeile dieses besonderen Buches fließt.«
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»Das Buch erzählt von dem Willen, das Leben nicht allein von der Krankheit bestimmen zu lassen.«
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»Mich wundert es, dass dieses Buch nicht leuchtet.«
Björn Trautwein ()