Der heute vorherrschende Konsens über unser Klima lässt wenig Raum für andere ökologische Anliegen. Doch es reicht nicht, lediglich neue Formen der Energiegewinnung oder des Konsums einzuführen, um eine »nachhaltige Entwicklung« zu ermöglichen. Vielmehr bedarf es eines radikalen Umdenkens im Sinne von »Interbeing«, einem ganzheitlichen Fühlen und Handeln, das die Verbundenheit aller Menschen, aber auch die Verbundenheit von Mensch und Natur ins Zentrum stellt, um einen positiven Wandel anzustoßen.
- Das erste Buch des großen Kulturphilosophen über die Zerstörung unserer Umwelt
- Zahlreiche Beispiele, wie wir zu einer neuen Verbundenheit mit der Natur finden, um unser Klima zu retten
- Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Wolfgang Sachs (Wuppertal Institut
für Klima, Umwelt, Energie)
Charles Eisenstein
Charles Eisenstein, Jahrgang 1967, graduierte an der Yale University in Philosophie und Mathematik. Persönliche und globale Krisensituationen führten ihn zu einer intensiven Beschäftigung mit der Body-Mind- Medizin und -Philosophie. Heute gilt er als einer der wichtigsten Vordenker für eine ökologische, vom Geld unabhängigere Lebensweise. Er präsentiert seine Visionen als gefragter Vortragsredner, veranstaltet Seminare und verfasst Essays und Bücher.
Ackerbau Algenwald Artensterben Artenvielfalt Atmosphäre Aussterben Biodiesel Biodiversität Bodenerosion Brennstoff Chemikalien Empathie Energie Erwärmung Fortschrittsglaube