Grigat Erinnern als höchste Form des Vergessens?

Erinnern als höchste Form des Vergessens?

von

(Um-)Deutungen des Holocaust und der „Historikerstreit 2.0“

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Beschreibung

Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Die Beiträge des Bandes geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Mit Beiträgen von Yehuda Bauer, Nicolas Berg, Ingo Elbe, Jan Gerber, Jeffrey Herf, Steven T. Katz, Steffen Klävers, Felicitas Kübler, Stephan Lehnstaedt, Niklaas Machunsky, Rolf Pohl, Ljiljana Radonić, Elke Rajal, Lars Rensmann, Samuel Salzborn und Anja Thiele.

Autor*in

Stephan Grigat
Stephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und Leiter des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen.

Themen in »Erinnern als höchste Form des Vergessens?«

Geschichtswissenschaft Gesellschaft für kritische Bildung Historikerstreit 2.0 Holocaust Revisionismus Soziologie Präzedenzlosigkeit

Stimmen zu »Erinnern als höchste Form des Vergessens?«

Details

ISBN: 9783957325709
Verlag: Verbrecher
Erscheinung: 23.11.2023

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