»Hallo. Mein Name ist Pippa York.
Ich habe elfmal an der Tour de France teilgenommen, aber es handelte sich nicht um die Ausgabe der Frauen.
Als Robert Millar gewann ich bei der Tour 1984 das gepunktete Trikot für den besten Bergfahrer, ein Meilenstein für den britischen Radsport.
Damals war ich Robert Millar.
Heute bin ich Pippa York.«
Einzigartige Memoiren einer der faszinierendsten Persönlichkeiten der Radsportgeschichte.
Im Sommer 2020 wandte sich der Sportjournalist David Walsh an Pippa York und lud sie ein, gemeinsam mit ihm die anstehende Tour de France zu begleiten. Es war der Startschuss für eine bemerkenswerte nostalgische Erkundungsreise: Mehrfach reisten die beiden danach zusammen im Tross des größten Radrennens der Welt durch Frankreich und Europa. Für Walsh war es die Gelegenheit, eine der wohl rätselhaftesten Persönlichkeiten der Tour-Geschichte wirklich kennenzulernen. Und für York eine Chance, das Rennen, an dem sie als Robert Millar insgesamt elfmal teilgenommen hatte, noch mal hautnah zu erleben.
Dieses Buch ist das Ergebnis ihres gemeinsamen Roadtrips – eine einzigartige und fesselnde Radsport-Odyssee. »Die Flucht – Die Tour, der Radprofi und ich« verwebt Reiseerzählung, Betrachtungen zum aktuellen Renngeschehen und die Rückkehr an legendäre Orte der Tour de France, um so Schritt für Schritt den bemerkenswerten Lebensweg von Pippa York zu erkunden: die frühen Jahre in der Arbeiterklasse von Glasgow, den Einstieg in den Radsport, die drastischen psychologischen Anforderungen des Metiers und wie diese ihre Persönlichkeit geprägt haben. Es erzählt von den Höhen und Tiefen ihrer Karriere, ihrem Leben nach dem Profisport und ihrer Geschlechtsangleichung in ihren Vierzigern.
In ihrem gemeinsamen Buch setzen sich York und Walsh kontrovers mit Themen wie Doping und Geschlechterrollen im Sport sowie der ungemeinen Faszination der Tour de France auseinander und bescheren ihren Leserinnen und Lesern nicht nur eine spannende, temporeiche Reisereportage, sondern auch die ungemein offenherzigen, einzigartigen Memoiren eines der schillerndsten und geheimnisvollsten Menschen, die im Profiradsport Geschichte schrieben.
• Die faszinierenden Memoiren eines der mysteriösesten Radprofis aller Zeiten.
• Ein spannendes, temporeiches Roadtrip-Abenteuer auf den Spuren der Tour de France.
• Eine leidenschaftliche Hommage an das größte und härteste Radrennen der Welt.
• »Ein ungemein fesselndes Leseerlebnis.« – The Times
• Ausgezeichnet mit dem William Hill Sports Book Award 2025 als bestes Sportbuch des Jahres.
Pippa York
Radsport Radrennen Tour de France Geschlechtsumwandlung Geschlechterrollen im Sport Doping Schottland David Walsh Transition Gender Geschlechtsangleichung soziales Geschlecht 1984 Kletterer Greg LeMond
»Der Aufbau des Buches ist nicht das, was ich erwartet hatte. Aber das Format hat sich als geradezu genial herausgestellt. […] Es gibt keine großspurigen Töne, von keinem der beiden, und auch keine falsche Bescheidenheit. Wir erfahren mehr über Pippa, als jeder von uns wahrscheinlich über sich selbst preisgeben würde, aber wir erfahren auch etwas über Robert Millars Karriere, über gewonnene und verlorene Rennen, über Meinungen zu Teamkollegen und Sportdirektoren […]. Sie werden durch die Lektüre nicht plötzlich Pippas Freund, noch wird sie der Ihre, aber jede latente Heldenverehrung wird sich hinterher auf weitaus mehr Wissen und Bewunderung stützen können, als Sie zu Beginn des ersten Kapitels hatten.« — thewashingmachinepost
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»Womöglich hätte man diese Detailgenauigkeit in einer gewöhnlichen Autobiografie nicht gefunden, vielleicht schon. Man hat jedoch den Eindruck, dass David im Gespräch mit Pippa York unglaublich viel aus ihr herausbekommt. Es ist ein sehr fesselndes Buch.« — Five Books
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»Ein Meisterwerk, das sowohl die bewegte Vergangenheit des Radsports als auch Pippas persönliche Reise beleuchtet – erzählt im Stil eines Reiseberichts, der die Schönheit und Geschichte eines der größten Spektakel des Sports herausstreicht.« — Jury des William Hill Sports Book of the Year Award
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»Walsh, der seit langem als einer der weltweit führenden investigativen Journalisten gilt, bringt sowohl scharfsinnige Analyse als auch großes Einfühlungsvermögen in ›Die Flucht‹ ein, eine zutiefst persönliche Geschichte über Identität und Radsport.« — The Irish Post
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»Ein bemerkenswertes Radsport-Buch.« — Jens Greinke, Westfälische Anzeiger, 4. Juli 2026
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»Pippa York beleuchtet in dem Buch aufregend unterschiedliche Blicke auf das größte Radrennen der Welt und setzt diese in Bezug zu ihren Erfahrungen als Transgender-Frau – auf dem Weg zu jener Frau also, als die sie seit zwei Jahrzehnten lebt. Ihr Humor und ihre Geradlinigkeit machen ›Die Flucht‹ zu einem intensiven Leseerlebnis.« — Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten, 9. Juli 2026
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»Eine ebenso ungewöhnliche wie lesenswerte Geschichte im Radsport.« — Roadbike 09/2026
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