Billy The Kid, Wyatt Earp oder Jesse James – sie wurden in den rauen 1850er bis 1920er Jahren zu schillernden Legenden. In diesem meisterhaften Nachschlagewerk ist das Leben von rund 20 Revolverhelden einzigartig und detailliert dargestellt. Wie war der Westen wirklich? Übertreibt Hollywood in den Westernfilmen? Gab es tatsächlich wahre ›Helden‹ in diesen Jahren?
All diese Fragen und noch viele weitere Fakten werden in diesem Buch verständlich und lesenswert geklärt.
In diesem Buch geht es um rund 20 Revolverhelden, die von einfachen Männern zu Legenden aufstiegen, meist durch ihre Schießkünste. Die Geschichten in Clint Eastwoods Western sind tatsächlich nicht sehr weit hergeholt. Natürlich gibt es keine Menschen, die im Alleingang gegen Dutzende gewannen, trotzdem gab es manch einen Kerl im Westen, der sich auf Schießereien einließ, wo er klar im Nachteil war. So zum Beispiel Jonathan R. Davis, Wild Bill Hickok oder John Wesley Hardin. Sie alle haben sich auf Schießereien mit mehreren Personen eingelassen und gewonnen. Die einen taten es aus Heldenmut, andere aus Selbstüberschätzung. Genau diese Gründe veranlassten den Autor, ein Buch über 20 Revolverhelden zu schreiben, in dem das Leben berühmter Revolvermänner dargestellt wird, mit all ihren Duellen – bis hin zu ihrem Tod.
Jonathan Smith
Jonathan Samuel Smith wurde am 27.03.2003 in Gehrden geboren. Schon mit acht Jahren interessierte er sich für Geschichte. Von den englischen Königen wie Johann Ohneland oder Heinrich VIII. bis hin zum amerikanischen Bürgerkrieg. Sein Lieblingsthema in Geschichte ist jedoch die Besiedelung Amerikas. Zurzeit besucht Jonathan das Gymnasium und hat sich durch seine Lektüre zu einem Kenner des amerikanischen Westens entwickelt.
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