Die beiden Lyrikerinnen bewegen sich sprachlich durch den Kreislauf des Lebens und der Gezeiten, immer auf der Suche nach Anker- und Ortungspunkten. Ihre Gedichte entwerfen eine Bildwelt aus Flut und Erde, zwischen Hafenzeit und Aufbruch und nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Fragen und Hoffnungen des Menschseins.
Die beiden Lyrikerinnen bewegen sich sprachlich durch den Kreislauf des Lebens und der Gezeiten, immer auf der Suche nach Anker- und Ortungspunkten. Ihre Gedichte entwerfen eine Bildwelt aus Flut und Erde, zwischen Hafenzeit und Aufbruch und nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Fragen und Hoffnungen des Menschseins.
In acht Kapiteln à 10 Gedichten, die zwischen dem Bandteil „Ich fand einen Malachit, so leuchtend grün in deinem Aug“ Marina Maggios und Natascha Hubers Zyklus „Als mein Mund zur See ging“ changieren, korrespondieren die Gedichte der beiden Lyrikerinnen miteinander und verknüpfen Träume, Enttäuschungen und Erlebtes aus zwei Perspektiven; die Natur als Spiegelung des menschlichen Empfindens im Mittelpunkt.
„Hier findet die Dichtung von Natascha Huber und Marina Maggio zusammen: auf der Suche nach dem tauglichen Wort, führt die Sprache die beiden Lyrikerinnen zu neuer Erfahrung. Metamorphosen und Veränderungen haben ihr Leben geprägt. Viel Durchlebtes atmet aus ihren Gedichten. Das macht sie authentisch. Das macht sie stark. Lyrik ist Akt der Befreiung, zwischen Wort und Ding lebt die Seele.“ Marion Tauschwitz, Heidelberg.
Natascha Huber
Natascha Huber, geboren 1986 in Passau, schreibt seit mehreren Jahren Lyrik. Seit 2015 nimmt sie an der Darmstädter Textwerkstatt unter der Leitung von Kurt Drawert teil; im selben Jahr wurde sie mit dem lyrischen Lorbeer in Gold ausgezeichnet. 2016 erhielt sie das Merck-Stipendium, 2017 ist sie eine der Finalisten beim Literarischen März in Darmstadt. Natascha Huber ist 2. Vorsitzende des Literarischen Verein der Pfalz und leitet zugleich die Sektion Ludwigshafen.
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