Geschichten aus Nian: eine Fantasy-Märchen-Serie zum Lesen und Vorlesen.
Schwebe mit dem Lindenreiter, dem Grasfederer und der Eisgleiterin!
• In einem fiktiven Land auf der Erde namens Nian leben Menschen und Tiere, die wesentlich kleiner sind als wir es kennen (ein erwachsener Mensch misst ca. 12-15 cm, die Tiere entsprechend). Nur Pflanzen wachsen in der „normalen“ Größe, haben meist aber größere Blätter und Früchte als der Leser es kennt. Dies hat zur Folge, dass sich kulturelle Besonderheiten entwickelt haben, z.B. sind Bäume durch herabfallende Früchte, Blätter und Äste gefürchtete Unglücksbringer, man hält sich fern von ihnen.
• Die nianianischen Menschen besitzen spirituelle Fähigkeiten, die aber seit langer Zeit vergessen sind und nicht mehr gepflegt werden. Sie können z.B. mit Bäumen, Pflanzen, dem Boden, oder auch Wasser sprachlich und gedanklich kommunizieren. Die Verbindung zur „Großen Mutter“, dem Urgeist des Planeten und ihrer sprichwörtlichen Gottheit, bildet die Grundlage dafür. Die Erzählung beginnt damit, wie eine dieser Fähigkeiten, das Reiten auf Baumblättern durch die Luft, von einem Kind wiederentdeckt wird. Die folgenden Geschichten spielen 80-100 Jahre später. Hier hat sich bereits eine Kultur um die „Laubreiter“ herum entwickelt, und – meist kindliche oder jugendliche – Nianianer entdecken weitere ihrer vergessenen Fähigkeiten wieder. Diese werden allmählich zur Wiedergründung alter Klans führen und helfen den jungen Menschen konkret dabei, sowohl ihre eigene Persönlichkeit zu erkennen, aber auch einer Bedrohung ihres Landes durch Riesen zu entgehen.
• Der Wortschatz der Nianianer ist etwas anders als derjenige der Riesen, welcher mehr dem des Lesers entspricht. Sie sprechen aber prinzipiell dieselbe Sprache.
• Hauptfiguren:
- Im Lindenreiter geht es um einen Jungen ohne Namen, der anders tickt als andere Kinder in Nian und aus einem spontanen Einfall heraus auf eine Linde klettert, um auf einem Blatt durch die Luft zu reiten. Diese Erfahrung festigt sein Selbstvertrauen und seine Persönlichkeit, er wird ein Lehrer für Viele. Die Erzählung von ihm wird zur Legende und verankert sich in der Kultur seines Landes. Sie bildet die Basis für alle folgenden Geschichten.
- Der Grasfederer ist ein eher schüchterner, verträumter Junge namens Kai, welcher in den Ferien am Meer durch das Zusammentreffen mit einem Schiff der Riesen von seiner Familie getrennt wird. Aus dieser Notlage heraus entdeckt er seine spezielle Begabung. Dadurch wächst er innerlich, kann seinem Land während eines Angriffs der Riesen beistehen und beeindruckt hinterher sogar einen anerkannten spirituellen Führer Nians. Seine Familie hingegen trifft getrennt davon anderweitig Begabte und erkennt, dass alte Legenden viel Wahrheit enthalten.
- Die Eisgleiterin ist ein Mädchen namens Lia im Gebirgsland Nians, die zwar unscheinbar ist und gemobbt wird, sich aber dennoch in ihrer Haut wohl fühlt. Durch das Entdecken ihrer speziellen Begabung während eines lebensgefährlichen Schlittenunfalls erhält sie eine unerwartete Macht, welche sie zunächst überfordert. Dann aber wächst sie über sich hinaus, kann später beim Angriff der Riesen eine entscheidende Rolle einnehmen und als gefestigte Persönlichkeit mit klarer Perspektive zurückkehren. Ihre Schwester Kara unterstützt sie in tiefgehenden Gesprächen massiv, findet in sich aber eine andere Begabung und darf ebenfalls ihren persönlichen Weg erkennen.
• Hauptfiguren:
- Im Lindenreiter geht es um einen Jungen ohne Namen, der anders tickt als andere Kinder in Nian und aus einem spontanen Einfall heraus auf eine Linde klettert, um auf einem Blatt durch die Luft zu reiten. Diese Erfahrung festigt sein Selbstvertrauen und seine Persönlichkeit, er wird ein Lehrer für Viele. Die Erzählung von ihm wird zur Legende und verankert sich in der Kultur seines Landes. Sie bildet die Basis für alle folgenden Geschichten.
- Der Grasfederer ist ein eher schüchterner, verträumter Junge namens Kai, welcher in den Ferien am Meer durch das Zusammentreffen mit einem Schiff der Riesen von seiner Familie getrennt wird. Aus dieser Notlage heraus entdeckt er seine spezielle Begabung. Dadurch wächst er innerlich, kann seinem Land während eines Angriffs der Riesen beistehen und beeindruckt hinterher sogar einen anerkannten spirituellen Führer Nians. Seine Familie hingegen trifft getrennt davon anderweitig Begabte und erkennt, dass alte Legenden viel Wahrheit enthalten.
- Die Eisgleiterin ist ein Mädchen namens Lia im Gebirgsland Nians, die zwar unscheinbar ist und gemobbt wird, sich aber dennoch in ihrer Haut wohl fühlt. Durch das Entdecken ihrer speziellen Begabung während eines lebensgefährlichen Schlittenunfalls erhält sie eine unerwartete Macht, welche sie zunächst überfordert. Dann aber wächst sie über sich hinaus, kann später beim Angriff der Riesen eine entscheidende Rolle einnehmen und als gefestigte Persönlichkeit mit klarer Perspektive zurückkehren. Ihre Schwester Kara unterstützt sie in tiefgehenden Gesprächen massiv, findet in sich aber eine andere Begabung und darf ebenfalls ihren persönlichen Weg erkennen.
Paul M. Belt
• Der Autor, Paul M. Belt, wurde 1967 in Braunschweig geboren und ist Informatiker, Musiker (Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Handpan) und Familienvater. Seine privaten Interessen sind u.a. Quanten- und Astrophysik, Makroökonomie, Philosophie, Reiki, Rock- und Reggae-Musik, Musicals, Fotografie, und Cineastik. Er schreibt seit seinem 17. Lebensjahr Texte für eigene Lieder, seit 2004 auch kurze Geschichten und Gedichte auf Deutsch und erfindet schon sein gesamtes erwachsenes Leben lang Spiele, Märchen und Geschichten meist für Kinder aus seinem sozialen Umfeld. Die „Geschichten aus Nian“ sind seine ersten Veröffentlichungen.
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