Um Aya gibt es genauso viel Wirbel wie es Mücken in Abidjan gibt. Mamadou spielt den Gigolo für die Frau des Biologieprofessors, während Félicité, die verdächtigt wird, reich zu sein, von ihrem Vater im Dorf eingesperrt wird. Und die Sissokos suchen ihren Sohn Moussa, der mit dem Geld der Familie in der Savanne verschwunden ist. Währenddessen entdeckt Innocent in Paris, dass Homosexualität in Frankreich vielleicht doch nicht so akzeptiert ist, wie er gehofft hatte.
Marguerite Abouet
* 1971 in Abidjan, verbrachte ihre ersten zwölf Lebensjahre in der Elfenbeinküste, bevor sie nach Frankreich zog. Für AYA erhielt sie 2006 wie Clément Oubrerie den Preis für das beste Debüt beim Comicfestival im französischen Angoulême. Mit AKISSI schreibt sie auch Comicszenarios für junge Leser:innen.
Diversity Afrika Elfenbeinküste
Hinreißend komisch und voller Lebensfreude zeigt AYA AUS YOPUGON ein Afrika fernab westlicher Klischees. In Marguerite Abouets und Clément Oubreries schwungvollem »Alltags-Dramolett ist alles möglich und nichts so, wie es scheint« (Süddeutsche Zeitung).
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