Mit dem Urknall hat alles angefangen, nur was ist daraus geworden? Das fragen sich Gott und der Erzähler dieser wunderbaren Parabel auf das Leben. Gelesen von Axel Hacke.
Mit dem Urknall hat alles angefangen, nur was ist daraus geworden? Das fragen sich Gott und der Erzähler dieser wunderbaren Parabel auf das Leben. Gelesen von Axel Hacke.
Ob Dresden oder Berlin, München oder Köln, kleine Städte oder große, Axel Hackes Lesungen sind legendär und immer ausverkauft. Als Vorleser ist er schwer zu übertreffen und seine Geschichten treffen immer die Seelenlage, von jedem Einzelnen, aber auch der Gesellschaft insgesamt. In Die Tage, die ich mit Gott verbrachte erzählt er von einer seltsamen Begegnung mit einem alten Herrn in einem grauen Mantel, von Schönheit und Scheitern, von einer stehengebliebenen Uhr, von der Evolution und dem großen Egal. Um Glauben geht es nicht, jedenfalls geht es Gott in dieser Geschichte nicht darum, sondern ganz einfach um das Leben. Und keiner kann davon so poetisch erzählen wie Axel Hacke.
Mit dem Urknall hat alles mal angefangen, aber was ist daraus geworden? Das fragt sich Gott und das fragt sich der Erzähler dieser wunderbaren Parabel auf das Leben.
Axel Hacke
Axel Hacke lebt als Schriftsteller und Kolumnist des Süddeutsche Zeitung Magazins in München. Er gehört zu den bekanntesten Autoren Deutschlands, seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien "Wozu wir da sind. Walter Wemuts Handreichungen für ein gelungenes Leben" (Kunstmann 2019) und "Im Bann des Eichelhechts" (Kunstmann 2021) und "Ein Haus für viele Sommer" (2022). Mehr unter www.axelhacke.de
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'Die Tage, die ich mit Gott verbrachte' ist eine unterhaltsame philosophische Abhandlung über den Sinn des Lebens, skurril und nicht ohne Pathos. Und Hacke wäre nicht Hacke, wenn er dieser eigentlich deprimierenden Begegnung mit einem machtlosen Gott nicht doch Positives abgewinnen könnte."
Georg Gruber, Deutschlandradio Kultur
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