Die Welt der Musik kennt viele große Namen – doch nur wenige davon sind Frauen.
Die Geigerin Esther Abrami begibt sich auf eine persönliche Spurensuche durch die Welt der klassischen Musik. Sie erzählt von Komponistinnen, Interpretinnen und Pionierinnen, die lange überhört oder vergessen wurden. Dabei verbindet sie ihre eigenen Erfahrungen mit historischen Entdeckungen, überraschenden Geschichten und einem sehr unmittelbaren Blick auf die Gegenwart. Kapitel für Kapitel entsteht so eine alternative Kartografie der klassischen Musik: eine, in der Frauen nicht Randfiguren sind, sondern im Zentrum stehen. Abrami schreibt über ihre Vorbilder und die Hindernisse, die sie selbst erlebt hat, über Erwartungen, Zuschreibungen und die Selbstbehauptung als Frau – und über die Frage, was es heute bedeutet, Musikerin zu sein.
Dabei eröffnet sie neue Perspektiven auf bekannte wie unbekannte Werke und lenkt den Blick auf ein reiches musikalisches Erbe, das viel zu lange im Schatten stand. Begleitet von einer eigens kuratierten Playlist lädt dieses Buch dazu ein, neu zu hören, anders zu denken und Bekanntes mit frischen Ohren zu entdecken. Es ist ein Buch über Sichtbarkeit und Auslassung, über tradierte Bilder und neue Perspektiven, über das Weitergeben, Erinnern und Wiederentdecken. Persönlich, zugänglich und engagiert macht Esther Abrami erfahrbar, wie viel unsere Vorstellung von Musikgeschichte gewinnt, wenn wir ihre weiblichen Stimmen ernst nehmen.
What does it mean to be a woman musician today? How much courage does it take to follow your own path in the face of expectations, prejudice, and traditional role models?
In this deeply personal book, Esther Abrami reflects on her life as a violinist and on the many extraordinary women who shaped music history – and were often forgotten. Combining autobiography, music history, and social reflection, the book becomes a passionate plea for visibility, artistic freedom, and the courage to take oneself seriously.
From Clara Schumann to Pauline Viardot and today’s composers, conductors, and performers, Esther Abrami intertwines historical portraits with her own experiences from the international classical music world and social media. An inspiring book about music, ambition, doubt, beauty, family, and the search for one’s place in the world as an artist.
Erste feministische Wiederaneignung vergessener Komponistinnen – vom Mittelalter bis zum Goldenen Zeitalter Hollywoods
Verbindet eindringliche persönliche Erinnerungen mit fundierter historischer Recherche über acht Jahrhunderte Musikgeschichte
Behandelt hochaktuelle Themen wie Social-Media-Stigmatisierung, Schönheitsnormen und Vereinbarkeit von Karriere und Familie für Künstlerinnen
Ideal für Liebhaber:innen klassischer Musik, angehende Musiker:innen und Leser:innen mit Interesse an verborgener Frauengeschichte
Mit interaktiven Elementen wie kuratierten Playlists und per QR-Code abrufbaren Noten der Originalkompositionen
First feminist reclamation of forgotten female composers from medieval times to Hollywood's golden age
Combines gripping personal memoir with rigorous historical research across eight centuries of musical heritage
Addresses urgent modern debates: social media stigma, appearance policing, and work-life balance for creative women
Perfect for classical music enthusiasts, aspiring musicians, and readers passionate about untold women's history
Features interactive elements including curated playlists and QR-linked original composition sheet music
Première réappropriation féministe de compositrices oubliées, du Moyen Âge à l’âge d’or d’Hollywood
Associe un récit autobiographique captivant à une recherche historique rigoureuse couvrant huit siècles d’héritage musical
Aborde des questions très actuelles : stigmatisation sur les réseaux sociaux, injonctions liées à l’apparence et équilibre entre carrière et vie privée des femmes artistes
Parfait pour les passionné·es de musique classique, les jeunes musicien·nes et les lecteurs intéressés par l’histoire méconnue des femmes
Comprend des éléments interactifs, dont des playlists sélectionnées et des partitions accessibles via QR code
Esther Abrami
Esther Abrami ist eine französische Geigerin, Autorin und Content Creatorin, die sich mit Leidenschaft für die Sichtbarkeit von Frauen in der Musikgeschichte einsetzt. Nach Studien u.a. am Royal College of Music in London entwickelte sie eine internationale Karriere als Solistin und Kammermusikerin. Besonderes Aufsehen erregte sie durch ihre erfolgreiche Präsenz in den sozialen Medien, wo sie Millionen Menschen für klassische Musik begeistert und neue Zugänge zu einem oft als elitär wahrgenommenen Genre schafft.
Als Künstlerin verbindet Abrami musikalische Exzellenz mit gesellschaftlichem Engagement. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Wiederentdeckung vergessener Komponistinnen und Musikerinnen, deren Werke sie in Konzerten, Aufnahmen und Bildungsprojekten einem breiten Publikum zugänglich macht. Ihr Album "Women" (Sony Classical 2025) widmet sich ausschließlich Musik von Komponistinnen und wurde international beachtet.
Neben ihrer Konzerttätigkeit engagiert sich Abrami für Musikvermittlung und kulturelle Teilhabe. Mit ihrem Buch, ihren Öffentlichkeitsauftritten und digitalen Formaten erreicht sie insbesondere junge Menschen und ermutigt sie, ihren eigenen Weg in der Musik zu finden. Sie tritt weltweit als Solistin, Kammermusikerin und Botschafterin für die Vielfalt der Musikgeschichte auf.
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