Die Eisenserie ist die vierte, mittlere Reihe des Periodensystems und enthält wichtige Elemente wie Kalium, Calcium, Eisen und Arsen, die als Heilmittel vor allem bei Störungen des Bewegungs-“Apparats“, aber auch bei Anämie und Magen-Darmkrankheiten angezeigt sind. Die Themen dieser Mittel geben den ganz normalen Alltag einer modernen technisierten Industriegesellschaft wieder. Es ist das Leben der Arbeiterschaft, der Angestellten und des Mittelstands. Als Erwachsener gilt es, normal zu sein und sich so zu verhalten, wie es sich gehört. Es geht also um die Probleme von Arbeit, Pflicht, Routine, Ordnung, Regeln, Normen und die damit verbundenen Schuldgefühle, Schwierigkeiten mit der Kontrolle und Überperfektionismus mit Furcht vor Fehlern.
Ulrich Welte
Ulrich Welte (geboren 1951)
beschäftigte sich schon während seines Medizinstudiums intensiv mit der Homöopathie und promovierte mit dem Thema “Homöopathie als Allgemeinmedizin.” In den ersten Jahren studierte er die Klassiker, besonders Hahnemann und Kent. Die klinische Ausbildung erhielt er durch die Arbeit in schulmedizinischen und naturheilkundlichen Krankenhäusern. 1983 gründete er zusammen mit seinem Kollegen Herbert Sigwart in Kandern eine Gemeinschaftspraxis, in der er seitdem homöopathisch arbeitet.
Sein besonderes Interesse liegt in der Weiterentwicklung der homöopathischen Systematik (Periodensystem, botanische und zoologische Familien) und deren Integration mit der neuen Methode von Farbvorliebe und Handschrift.
Hauptwerke:
1. Farben in der Homöopathie
2. Handschrift und Homöopathie
3. Schriftenreihe "Das Periodensystem in der Homöopathie" - Serien und Stadien - in 5 Bänden
Das Periodensystem Eisenserie Welte