Ein Gemälde – ein Jahrhundert
Ein ergreifender, hoch emotionaler Roman über die Odyssee eines Gemäldes durch das 20. Jahrhundert
Der Roman ist zugleich eine Geschichte der jüdischen Welt in Berlin – ihrer Leistungen und Bedrohungen – bis heute
Gert Eckel
Gert Eckel, geboren 1940, Architekturstudium in Wien und Berlin u. a. bei Hans Scharoun,
außerdem Studium der Literatur- und Musikgeschichte und Psychologie. Danach freier Architekt mit Schwerpunkt Wohnen. Daneben Bühnenbilder für Theater und Oper in Berlin (Schiller- und Schlossparktheater) und Darmstadt (Staatstheater). Erstes literarisches Werk 2014 bei Pattloch/Droemer Sie nennt es Weggehen. 2023 erschien Irm im Osburg Verlag. Der Autor lebt in Berlin.
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