„Für mich haben Gespräche architektonische Formen …“ Stella Geppert (lebt und arbeitet in Berlin und Halle) ist Bildhauerin und Performancekünstlerin. Bildhauerei ist für sie Verhältnisforschung von Körper, Raum und Bewegung. Dabei liegt ihr Fokus auf der sozialen Interaktion. Sie betrachtet verbale und non-verbale Kommunikation als bildhauerisches Ereignis und entgrenzt in ihrer Arbeit skulpturale Praktiken und performative Strategien. „Bildhauerisches Arbeiten verstehe ich als einen Prozess, der sich aus den im Raum vorherrschenden körperlichen Handlungen und Verhaltensweisen wie auch architektonischen Beziehungen heraus bildet, Bewegungen motiviert und Bilder generiert.“ Das vorliegende Buch dokumentiert erstmals Stella Gepperts prozessorientierte Raumexperimente, die sie seit 2015 in ihrer Skulptur Hieroglyphendecke realisiert, und präsentiert eine Auswahl von Zeichnungen, die während der unterschiedlichen Performances in der skulpturalen Konstruktion entstanden sind. Mit Texten von Maren Butte und Ludwig Seyfarth.
1) Wegweisende Erweiterung des Skulpturbegriffs mithilfe von Architektur und Choreographie
2) Einzigartige Verbindung von Installation und Performance
3) Erst umfassende Dokumentation der Serie Hieroglyphendecke
Geppert
Stella Geppert (lebt und arbeitet in Berlin und Halle) ist Bildhauerin und Performancekünstlerin.
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