Beat Breitenstein arbeitet vorwiegend mit Eichenholz. Mit der Motorsäge bearbeitet
er grosse Eichenstämme zu fulminaten Objekten.
Die Kunstwerke präsentieren sich grossartig in der Natur und im urbanen Raum.
Daneben fertigte er kleinere Skulpturen und Tafelbilder an.
Die Gemeinsamkeit liegt im verarbeitetem Material, dem Eichenholz.
Breitenstein ist sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland bekannt. Einige seiner Werke stehen auch in Norwegen. Die Monografie entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Verleger, dem Fotografen und dem Künstler.
Neben den neu für dieses Buch fotografierte Werke, zeigt die Publikation den Werdegang des Künstlers Beat Breitenstein vom Modedesigner zum Skulpteur. Kunsthistoriker beleuchten sein Werk im Kontext der zeitggenössischen Kunst. Von einzelnen Objekten erzählen ausgewählte Autoren ihre Empfindungen und Eindrücke.
Das Buch wird in 5 Teile gegliedert. Ein jeder Teil bildet eine Schaffensphase des Künslers ab. Die Kapitels beginnen mit Erzählungen des Künstlers aus dieser Zeit. Antrieb, motivation, Ideen, auch im Kontext zum Zeitgeschehen.
Den Haupteil des Buches zeigt die eindrücklichen Skulpturen, Tafelbilder, Eisskulpturen und Holzdrucke von Beat Breitenstein.
Martin P. Bühler
Reproduktionsfotograf, tätig als Fotograf im Kunstmuseum Basel bis 2001
Skulptur Eiche Kettensäge Monumental Filigran Modedesign Schnittmuster Kleinskulpturen Zeichnungen Kunsthistorischer Text Sandpapier Eichenholztafeln Wandbilder