Wie glaubwürdig ist es, dass der Planet ausgerechnet auf der Straße gerettet werden kann? Oder dass die Energiewende eine bessere Gesellschaft begründen würde? Dass unsere Vorfahren glückliche Vegetarier waren? „Die Grüne Farce“ ist vor allem ein Buch über Umweltschutz. Und über die Philosophie, die theoretisch dahintersteht, praktisch meist aber eher davor. Und damit den Blick auf das verstellt, worauf es wirklich ankommt. „Die Grüne Farce“ ist ein Buch über Artenschutz: für die intelligente Art Mensch.
Stefan Pabeschitz
Stefan Pabeschitz, geboren 1968, lebt und arbeitet als Journalist, Kolumnist und Autor in Mödling bei Wien, am günstigen Schnittpunkt von Stadt- und Landkultur, wo es noch guten Kaffee und schon sehr guten Wein gibt. Mit seinen Kolumnen hat Pabeschitz bereits handfeste Skandale aufgezeigt, parlamentarische Anfragen ausgelöst und scheinbar honorige Institutionen in Bedrängnis gebracht.
Nicht selten haben gerade Umweltthemen dabei eine maßgebliche Rolle gespielt – schließlich begleiten sie uns heute mehr oder weniger überall. Ständig wird dazu etwas gesagt oder gemeint. Aber hält das Standardrepertoire an grünen Phrasen einem Faktencheck stand?
Die Wahrheiten sind oft simpler, wenn auch nicht komfortabler. Es zahlt sich aber allemal aus, sie zu kennen.
«Meinungen sind frei. Oft auch frei von Wissen.»
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