FLUIDE ist ein:e queerfeministische:r Gedichtbandit:in, geschrieben aus einer explosiven nicht-binären Perspektive. Dieses Buch ist eine offene Lagerhalle voller Feuerwerkskörper und zündet fröhlich eine wackelige Kerze nach der anderen an. Bis der Laden explodiert. FLUIDE kann dich auf eine radikal-vielfältige und politisch-lyrische Reise mitnehmen, wenn du es willst. Diese Gedichte nehmen lautstark den Raum ein, der ihnen längst zusteht, sie sind Typographie, sind Architektur. Man muss sie eigentlich hören, man muss sie aber auch unbedingt sehen – von innen, von außen – von überall.
Schon die bloße Zusammenfassung dieser karussellartigen Sprach- und Sinnverdichtungen gerät unweigerlich zur poetischen Grenzerfahrung. Diese Zeilen flexen alles aus dem Weg, was sich sträubt, was festhält an alten Strukturen. Diese Texte sind das Nochnichtflanieren auf erkämpften Wegen und Straßen, sind die bröckelnde Selbstverständlichkeit einer jahrtausendealten männlich-weißen Hegemonie.
Wer nicht begreifen will
muss Lyrik lesen.
Daran führt kein Weg vorbei.
FLUIDE ist ein:e queerfeministische:r Gedichtbandit:in, geschrieben aus einer explosiven nicht-binären Perspektive. Dieses Buch ist eine offene Lagerhalle voller Feuerwerkskörper und zündet fröhlich eine wackelige Kerze nach der anderen an. Bis der Laden explodiert. FLUIDE kann dich auf eine radikal-vielfältige und politisch-lyrische Reise mitnehmen, wenn du es willst. Diese Gedichte nehmen lautstark den Raum ein, der ihnen längst zusteht, sie sind Typographie, sind Architektur. Man muss sie eigentlich hören, man muss sie aber auch unbedingt sehen – von innen, von außen – von überall.
Schon die bloße Zusammenfassung dieser karussellartigen Sprach- und Sinnverdichtungen gerät unweigerlich zur poetischen Grenzerfahrung. Diese Zeilen flexen alles aus dem Weg, was sich sträubt, was festhält an alten Strukturen. Diese Texte sind das Nochnichtflanieren auf erkämpften Wegen und Straßen, sind die bröckelnde Selbstverständlichkeit einer jahrtausendealten männlich-weißen Hegemonie.
Wer nicht begreifen will
muss Lyrik lesen.
Daran führt kein Weg vorbei.
Szymula Sovia
Sovia (Pronomen: keine) ist gebürtige Leipzigerin und Wahlhamburgerin, hat einen lila Vokuhila und schreibt lila lyrik. Mit 17 Jahren betritt die Spoken Word Senkrechtstarterin im U20 Bereich zum ersten Mal die Slam Bühnen Deutschlands und performt sich innerhalb eines halben Jahres von der Stadt- zur Landesmeisterin der U20 Szene. Ihr sechster Auftritt ist das Finale der deutschsprachigen Meisterschaften 2017 in Hannover.
Kurz darauf zieht sie nach Hamburg für den Schauspielkurs an der SfSH, tritt unter anderem auf dem MDR Roast mit Felix Lobrecht und Ingolf Lück auf und gibt kreativ Schreib-Workshops am Literaturhaus Hamburg.
Seit 2019 lebt sie fest in der Hansestadt und studiert Lehramt, gibt Yoga Kurse im Kulturladen St. Georg für Flinta* Personen, ist im Bereich des Queer bzw. intersektionell-feministischem Aktivismus tätig und mittlerweile ein fester Bestandteil der deutschsprachigen Spoken Word Szene geworden.
Zurzeit arbeitet sie an verschiedenen szenischen und performativen Projekten, Anthologien und Gedichten und verbringt die Nächte in den roten Samtsesseln des Theaters(streams).
FLINTA Gedichtband Lyrik Poetry Slam queer spoken word
Ich wünschte viel mehr Menschen würden wie Sovia mit ihrer Sprache Tunnel zwischen der eigenen Lebenrealität und dem gesellschaftlichen Drumherum graben, um den Unsäglichkeiten des Patriarchats punktuell zu entkommen. Aber was nicht ist, kann noch werden. Lest und genießt diese hilfreichen und wertvollen Gedichte und grabt, grabt, grabt, entzieht der Gewalt den Boden und ermöglicht den zarten Pflänzchen aus Solidarität und Selbstliebe gute Nahrung.
Sookee
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