Detlef Max Abelmann Wie der Punk nach Hannover kam

Wie der Punk nach Hannover kam

von Detlef Max

EUR 30,00

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Beschreibung

In Hannover war Ende der 1970er Jahre so wenig los, dass man selbst etwas unternehmen musste, wenn man ein wenig Spaß haben wollte. Als Punk explodierte, fiel er in der betulichen und spießigen niedersächsischen Landeshauptstadt somit auf fruchtbaren Boden. Gelangweilte Jugendliche und unzufriedene linke Studenten gründeten Bands, Fanzines und Labels – und stellten die Verhältnisse vorübergehend auf den Kopf. Ihre zentrale Parole: Ohne Scorpions, Jane, Eloy in die 80er Jahre! Klaus Abelmann und Hollow Skai, Annette Benjamin (Hans-A-Plast), Peter Ahlers (Blitzkrieg) und Heinrich Dubel (Rosa), David Spoo (Klischee), Jens Gallmeyer (Der Moderne Man) und Annette Simons (Bärchen und die Milchbubis), Emilio Winschetti (Mythen in Tüten), Angelique Upstart und Karl Nagel (Punkfoto) erzählen hier erstmals, wie der Punk nach Hannover kam – und warum es von 1977–1983 dort aufregen-der war als in Berlin, Düsseldorf oder Hamburg.

Autor*in

Klaus Abelmann
Verfiel im März 1977 dem Punk. Als unmusikalischer Aktivist, Herausgeber und Autor der Fanzines Gegendarstellung (Gosse), Khomeini (Islam, aber hei-ter) und MonoLogic (New Romance). Dann dürftig, später besser bezahlter Journalist. Seit 1992 Pressesprecher für die Region Hannover – Team Kommunikation. Lebt sechs Fahrradkilometer von seinem Tennisverein in Hannover-Döhren entfernt.

Themen in »Wie der Punk nach Hannover kam«

Chaostage Hannover Punk Punkrock Punk-Rock Punkmusik Fanzines Punker Hans-A-Plast Karl Nagel Punkfoto Annette Benjamin 1970er 70er Jahre 1980er

Stimmen zu »Wie der Punk nach Hannover kam«

Details

ISBN: 9783949452840
Verlag: Hirnkost
Erscheinung: 25.04.2023

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