1957 begeht die junge Mutter Asta Hammer aus ungeklärten Gründen Selbstmord. Jahrzehnte später geschehen auf dem Grundstück von Clara Jolcke mysteriöse Morde. Alle Spuren führen zu Clara, die einst für den Mord an ihrem Ehemann und dessen Geliebten verurteilt wurde. Damals wie heute behauptet sie, unschuldig zu sein. Hat es Kommissar Heiko Degen bei seinem ersten großen Fall mit einem Serienmörder zu tun? Wer war Asta und in welcher Verbindung steht sie zu den Morden?
Michael Reh
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Im Alten Land hat im Jahr 1957 die junge Mutter Asta Hammer Suizid begangen, doch warum? Jahrzehnte später geschehen auf dem Hof von Clara Jolcke mysteriöse Morde, die auf die biblischen Todsünden hinzuweisen scheinen. Clara, die - wie sie selbst immer wieder betont, unschuldig - zehn Jahre wegen Mordes an ihrem Mann und dessen Liebhaber im Gefängnis saß, gerät erneut unter Verdacht. Kommissar Heiko Degen bekommt seinen 1. großen Fall übertragen, da die eigentlich verantwortliche Kommissarin wegen Krankheit ausgefallen ist. Zur Seite steht ihm nur die gute Seele des Reviers Gisela Sievers. Die beiden meistern es wunderbar, diesen komplizierten Fall zu lösen, denn weitere Morde geschehen und den beiden rennt die Zeit davon. Verwirrende familiäre Verbindungen komplizieren die Ermittlungen und es stellen sich Fragen wie: Was haben Luisa, die im Rollstuhl sitzende Schwester Claras, ihre vampartige Physiotherapeutin Gloria oder der neue Nachbar und Bildhauer Tom Morten mit diesem Fall zu tun? Eine spannende Geschichte, nur war leider zu schnell klar, wer hinter den Morden steckt ...
Jutta Viercke-Götze ()