Die vorliegende Dissertationsschrift befasst sich mit dem relativ neuartigen sog. DEMPE-Konzept nach § 1 Abs. 3c AStG.
Die vorliegende Dissertationsschrift befasst sich mit dem relativ neuartigen sog. DEMPE-Konzept nach § 1 Abs. 3c AStG. Das DEMPE-Konzept regelt die ggf. vom zivilrechtlichen oder wirtschaftlichen Eigentum abweichende funktionale Zuordnung von Einkünften aus der Verwertung von immateriellen Werten zwischen Konzerngesellschaften. Das Akronym DEMPE steht für D(evelopment), E(nhancement), M(aintenance), P(rotection) und E(xploitation). Die Dissertation verfolgt das Ziel, das DEMPE-Konzept im Grundsatz darzustellen und ausgewählte Rechtsfragen im Rahmen der Anwendung des DEMPE-Konzepts zu untersuchen.
Christine Schuster
Dr. Christine Schuster war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Universität Augsburg. Neben der Forschung im Internationalen Steuerrecht war Dr. Christine Schuster in einer Steuerberatungsgesellschaft tätig.
DEMPE § 1 Abs. 3c AStG Gewinnabgrenzung funktionales Eigentum immaterielle Werte immaterielle Wirtschaftsgüter