Die Geschichte der Sieger und Errichter großer Reiche erklärt, wo wir heute stehen, fünf Minuten vor Zwölf, bevor die Menschheit untergeht an sozialer und ökologischer Zerstörung. Doch 2 Mill Jahre lang lebten die Ur-Europäer in einer anderen Welt als heute am Rande riesigen Eisschilde. Indigene Stämme wahrten das Gleichgewicht zwischen Menschen, Pflanzen und Tieren, bevor die Eroberer kamen. Deswegen braucht es eine indigene Geschichte Europas und seiner Traditionen. Basken, Kelten, Karthager, Neandertaler, Atlanter, so viele Völker legten unsere Basis, mit der wir überlebten. Wir brauchen eine Rückbesinnung auf unsere Ahnen und eine Versöhnung mit deren ökologischem Gleichgewicht. Eine Zukunft aus Altem und Neuen, jenseits der Zeiten, die uns prägten.
Rüdiger Opelt
Dr. Rüdiger Opelt
Psychologe, Psychohistoriker;
erforscht seit Jahrzehnten, wie geschichtliche Prozesse entstehen und wie sich historische Ereignisse in der Psyche der Menschen auswirken (10.000 BC, Hannibal vor Rom, Die Legionen des Varus, Deutschland gewinnt den Krieg, Heiles Deutschland, Besiegte Völker, Tantalus Welt, Die Königin von Kreta, Verschwörungen).
Sieht die Ursache unserer psychischen Probleme in den Fehlern der Vergangenheit, in Krieg, Gewalt, Leid und Einsamkeit. Diese These hat er in vielen Büchern ausgearbeitet (Die Kinder des Tantalus, Familienmuster, Tantalus´ Welt, Amors vergiftete Pfeile, Das Glück der Kinder, Kinder- Jugend- und Familienpsychologie, Nackt, Weinen und Lachen).
Entwirft Lösungen für eine Welt, die ökologisch, friedlich und ganzheitlich sein, das Wissen der Frauen gleichberechtigt einbeziehen und zu einem Umdenken in der Wissenschaft führen soll (Medizin ohne Seele, Die grüne Vision, Die neue Welt, Die Unterdrückung der Frauen, Das Ende des Patriarchats, Ganzheitsdenken, Gesellschaft im Gleichgewicht, Protest der Jungen, Die Diktatur des Geldes, Das geistige Universum, Problem Zukunft).
Veröffentlichte bisher 51 Bücher, 9 wurden ins Englische übersetzt. www.opelt.com, r@opelt.com,
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Psychohistorie – Definition:
Interdisziplinäre Forschung, die den Geschichtsverlauf anhand von psychologischem, verhaltensbiologischem, soziologischem, genderspezifischem und gesellschaftstheoretischem Wissen erforscht. Psychohistoriker haben ausgeprägtes Geschichtswissen und Psychologie oder Soziologie studiert, versuchen, Metatheorien zum Geschichtsverlauf zu entwickeln, die über patriarchalische und militaristische Interpretationen hinausgehen.
Gründungsteam:
Prof. emer. Yozan Mosig, Psychologe, University of Nebraska, Kearney, USA
Dr. Doris Wolf, Psychologin, feministische Geschichtsforscherin, Schweiz
Dr. Rüdiger Opelt, Psychologe, Universität Salzburg
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