Ein Buch wie eine offene Tür.
Therese Chromik nimmt das Beiläufige ernst – einen Vogel im Garten, einen Politiker im Interview, einen Brief aus dem Jahr 1893 – und hebt es ins Gedicht, wo es plötzlich leuchtet.
Ein Teil des Lebens versammelt
neue Lyrik, lyrische Verwandlungen aus Briefen der Ida Coblenz und einen Hermes-Zyklus, der zwischen Götterhimmel und Bürozeit
pendelt.
Drei Stimmen, ein Ton:
klar, behutsam, hellwach.
Wer einmal hineingehört hat,
liest weiter.
Therese Chromik