Der elterliche Kampf gegen die Brutalität nationalsozialistischen Unrechts prägte die Kindheit von Stéphanie Stephan. Jetzt öffnet sie den Familienkoffer und nimmt uns mit auf eine biographische Spurensuche. Mit unveröffentlichten historischen Dokumenten teilweise bekannter Persönlichkeiten und vielen berührenden Briefen erzählt sie die Geschichte ihres Vaters und damit einen spektakulären Fall von „Arisierung“, der bis heute seine Spuren in der Gesellschaft hinterlassen hat.
Stéphanie Stephan
Stéphanie Stephan geboren in Amsterdam, wächst in Bochum und in Den Haag zweisprachig auf. Nach einem Dolmetscher- und Übersetzerstudium in Englisch und Französisch arbeitete sie als Redakteurin bei der Duits-Nederlandse Kamer voor Koophandel in Den Haag, anschließend in Paris beim viersprachigen Wirtschaftsmagazin Vision von Hachette und später lange Jahre beim manager magazin in Hamburg.
Seit Mitte der 80iger Jahre ist sie als freie Journalistin, interkulturelle Trainerin und mehrsprachige Stadtführerin für die Stadt München tätig.
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