Ce livre raconte la vie de la photographe Li Erben, ses succès professionnels, ses rencontres avec de nombreuses personnalités des univers du cinéma, de la littérature et de l’art – comme Isabelle Adjani, Liv Ullmann, Federico Fellini, Marc Chagall, Erich Kästner et Arthur Rubinstein. Et c’est une déclaration d‘amour à sa famille, à ses amis et surtout à ses deux époux défunts.
" Federico Fellini, la grande icône des réalisateurs en Italie, appelait Li Erben « ma petite divina ». Victor Vicas et Dieter Walz eurent la chance de partager leur vie avec elle. Et nous autres lecteurs et observateurs avons la chance de rencontrer une personnalité hors du commun, qui a produit au cours de sa vie tant d’énergie créatrice que celle-ci rayonnera à tout jamais au travers de son œuvre. "
(tiré de la Préface de Dieter Kosslick)
Li Erben, geb. 1939, war die erste Standfotografin beim deutschen Film, als sie 1958, noch während ihrer Ausbildung zur Bildjournalistin, vom bekannten Regisseur Kurt Hoffmann engagiert wurde. In den folgenden Jahren arbeitete sie als Filmschaffende sowie als Stand-, Star- und Pressefotografin. Anlässlich ihres sechzigsten Geburtstags erschien 1999 als Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung das Buch „Gesichter – Szenen – Impressionen“, herausgegeben vom Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main. Zahlreiche Fotografien aus Li Erbens künstlerischem Schaffen ließen dieses Buch zu einem wichtigen Zeitdokument werden. Das nun anlässlich von Li Erbens achtzigstem Geburtstag vorliegende neue Buch berichtet ausführlich und detailliert aus ihrem Leben. Das Buch erzählt von Li Erbens Kindheit und Familie, von ihrem Weg zur Fotografie, von Inspirationen und Einflüssen und ihrer langjährigen erfolgreichen Arbeit als Fotografin und Filmschaffende. Es schildert ihre Eindrücke von Begegnungen mit vielen großen Persönlichkeiten aus Film, Literatur, Musik und Kunst – Erich Kästner, Marc Chagall, Artur Rubinstein, Federico Fellini, Giulietta Masina, Salvador Dalí u. v. a. –, wobei der Blick auf den Menschen im Vordergrund steht. Die Erzählung der Erlebnisse, die Episoden, Anekdoten werden durch zahlreiche Fotografien der Künstlerin ergänzt. Das Buch befasst sich aber nicht nur mit Li Erbens künstlerischem Schaffen, sondern ist vor allem auch eine Liebeserklärung an ihre beiden Ehemänner – den russisch-amerikanischen Filmregisseur Victor Vicas, mit dem sie bis zu seinem Tod 1985 fast zwanzig Jahre lang zusammen lebte und arbeitete, und den Architekten Dieter Walz, der im Jahr 2010 verstarb. Eine Liebeserklärung auch an Familie und Freunde und die im Leben so wichtigen Begegnungen mit Menschen. – Dies dokumentieren neben den Fotografien namhafter Persönlichkeiten auch viele private Aufnahmen.
Das Vorwort zum Buch schrieb der langjährige Direktor der Berlinale - Dieter Kosslick, der Li Erben seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist.
Barbara Miklaw
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