Peter Marsh Éeny Marsh Marsh Der Bienenjäger - Band 2

Der Bienenjäger - Band 2

von Peter Marsh Éeny Marsh

The Oak-Openings or the Bee-Hunter, frei nach einer Vorlage von James Fenimore Cooper

EUR 16,80

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Beschreibung

Benjamin Boden, Le Bourdon, oder Summ-Summ die Hummel, wie ihn französische Waldläufer und Rote Krieger nennen, liebt sein einfaches, aber erfülltes Dasein als Bienenjäger auf den „Oak-Openings“, den Eichenlichtungen Michigans. Außer Bären, welche ihm seinen Honig streitig machen, hat Ben keine Feinde und so will er auch im Jahre 1812 diesen in den Ansiedlungen am Detroit River verkaufen. Der Krieg zwischen dem Großen Vater in Montreal und dem Großen Vater in Washington, welcher die Roten Völker spaltet und auf eine der jeweiligen Seiten zwingt, macht seine Pläne zunichte. Auf seiner letzten Bienenjagd und während Fort Dearborn fällt, begegnet er drei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Zwei von ihnen, Hirschfuß, ein Potawatomi und Taubenflügel, der Chippewa geben sich zunächst, als scheinbare Freunde zu erkennen. Der Dritte, Gershom Waring, ist zum Leidwesen seiner Frau und Schwester hoffnungslos dem Branntwein verfallen. Taubenflügel, als Kurier in den Diensten der Amerikaner, ist gezwungen, eine Entscheidung gegen Hirschfuß zu treffen, da dieser für König Georg III. kämpft und es auf die Skalpe der beiden, in seinen Augen Yankees, abgesehen hat. Hierdurch gelingt es Ben, mit Gershom auf dem Kalamazoo zu dessen Familie zu gelangen. Während die Vier dann gemeinsam vor den von „Schwarzdrossel“ geführten Kriegern der Potawatomi auf der Flucht sind, lässt Bens Gewissen ihm keine andere Wahl, als Taubenflügel, der in die Fänge der Feinde geraten war, zu befreien. Fortan beginnt eine lebensgefährliche und todbringende Skalpjagd. Ben, der sich inzwischen in Margaret, der Schwester Gershoms verliebte, muss sich an der Seite Taubenflügels immer neue Schliche einfallen lassen, um mit seinen Begleitern nicht wie andere Weiße am Marterpfahl der Potawatomi ein grausames Ende zu finden. Zu allem Übel tritt Onoah, Weiße Skalpe ins Geschehen, ein von unbändiger Rache beseelter Häuptling, dessen furchtbarer Ruf ihm weit vorauseilt. Jede Begegnung mit einem Weißen lässt dieser stets blutig enden und übernimmt fortan die Führung der Potawatomi. Die immer ausweglosere Flucht, obwohl Taubenflügel Ben und die anderen begleitet, wird zu einem todbringenden Pfad durch die Wildnis Michigans, der ohne ein Wunder nur ein Ende kennt …
Benjamin Boden, Le Bourdon, oder Summ-Summ die Hummel, wie ihn französische Waldläufer und Rote Krieger nennen, liebt sein einfaches, aber erfülltes Dasein als Bienenjäger auf den „Oak-Openings“, den Eichenlichtungen Michigans. Außer Bären, welche ihm seinen Honig streitig machen, hat Ben keine Feinde und so will er auch im Jahre 1812 diesen in den Ansiedlungen am Detroit River verkaufen. Der Krieg zwischen dem Großen Vater in Montreal und dem Großen Vater in Washington, welcher die Roten Völker spaltet und auf eine der jeweiligen Seiten zwingt, macht seine Pläne zunichte. Auf seiner letzten Bienenjagd und während Fort Dearborn fällt, begegnet er drei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Zwei von ihnen, Hirschfuß, ein Potawatomi und Taubenflügel, der Chippewa geben sich zunächst, als scheinbare Freunde zu erkennen. Der Dritte, Gershom Waring, ist zum Leidwesen seiner Frau und Schwester hoffnungslos dem Branntwein verfallen. Taubenflügel, als Kurier in den Diensten der Amerikaner, ist gezwungen, eine Entscheidung gegen Hirschfuß zu treffen, da dieser für König Georg III. kämpft und es auf die Skalpe der beiden, in seinen Augen Yankees, abgesehen hat. Hierdurch gelingt es Ben, mit Gershom auf dem Kalamazoo zu dessen Familie zu gelangen. Während die Vier dann gemeinsam vor den von „Schwarzdrossel“ geführten Kriegern der Potawatomi auf der Flucht sind, lässt Bens Gewissen ihm keine andere Wahl, als Taubenflügel, der in die Fänge der Feinde geraten war, zu befreien. Fortan beginnt eine lebensgefährliche und todbringende Skalpjagd. Ben, der sich inzwischen in Margaret, der Schwester Gershoms verliebte, muss sich an der Seite Taubenflügels immer neue Schliche einfallen lassen, um mit seinen Begleitern nicht wie andere Weiße am Marterpfahl der Potawatomi ein grausames Ende zu finden. Zu allem Übel tritt Onoah, Weiße Skalpe ins Geschehen, ein von unbändiger Rache beseelter Häuptling, dessen furchtbarer Ruf ihm weit vorauseilt. Jede Begegnung mit einem Weißen lässt dieser stets blutig enden und übernimmt fortan die Führung der Potawatomi. Die immer ausweglosere Flucht, obwohl Taubenflügel Ben und die anderen begleitet, wird zu einem todbringenden Pfad durch die Wildnis Michigans, der ohne ein Wunder nur ein Ende kennt …

Autor*in

Peter Marsh

Themen in »Der Bienenjäger - Band 2«

Indianer, French and Indian War, Waldlandindianer, Lederstrumpf, Lenape, Delawaren, Huronen Indian Summer Edition, Cooper, Historische Indianerromane, Menominee, Ottawa, Chippewa, Unabhängigkeitskrieg, Tecumseh, Fort Dearborn, Fort Chicago, Bienenjäger, Iroquois, Waldläufer, Susquehanna, Indianeraufstand, Potawatomi, Missionare, Huron See Michigan, Michigan See, Ontario See Kalamazoo, Irokesen, Marterpfahl Éeny Marsh, Pfadfinder, Peter &amp

Stimmen zu »Der Bienenjäger - Band 2«

Details

ISBN: 9783947488247
Verlag: Indian-Summer-Edition
Erscheinung: 19.05.2024

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