„Insgeheim habe ich die Hoffnung aufgegeben, je nach Hause zurückzukommen. Noch auf Jahrhunderte hinaus werden tüchtige Tötungsspezialisten benötigt werden. Und ich bin nun einmal einer. Ritter ist mein Beruf.“
Mit dem zehnbändigen Romanwerk „Die Große Fälschung“, das ab September 2020 in zweimonatigem Abstand erscheint, legt der Schweizer Autor P. M. ein vielseitiges Werk vor: ethnologischer Abenteuerroman ebenso wie gesellschaftliche Utopie. Wie ein Bruder im Geiste Karl Mays erzählt P.M. mit großer Fabulierkunst von Abenteuern in exotischen Welten, die sein Kara Ben Nemsi Rodulf von Gardau erlebt, und entwirft eine faszinierende Parallelwelt aus der Science-Fiction-Tradition der „Was wäre, wenn …“, die nicht nur „Game of Thrones“-Fans begeistern wird.
„Die grauen Reiter“ ist das zehnte Abenteuer des Ritters Rodulf.
P. M.
P. M., geboren 1947, wurde mit seinem ersten Roman „Weltgeist Superstar“ (1980) im deutschsprachigen Raum bekannt. „bolo’bolo“, eine Art Glossar für eine andere Welt, erschien 1983 und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt, unter anderem in Russisch, Türkisch und Hebräisch. Seitdem erschien eine ganze Reihe von Romanen, Sachbüchern und Theaterstücken.
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