- Endlich: Der neue Seyfried!
- Kultautor mit großer Fangemeinde
- 70. Geburtstag von Gerhard Seyfried am 15. März 2018
Gerhard Seyfried
Gerhard Seyfried lebt seit 1976 in Berlin, das seither den Hintergrund seiner Comics und Cartoons bildet. Seine Geschichten sind in der linksalternativen Hausbesetzerszene angesiedelt und erzählen von Bullen, Bonzen und Berlinern. Der Tagesspiegel schreibt über Seyfried, dass er für das linke Milieu ähnlich bedeutsam ist, wie es Loriot für das Bürgertum war. Sein gleichermaßen intellektueller wie aggressiv- liebevoller Humor wurde anderen Zeichnern zum Vorbild, und seine Arbeiten fanden weltweit Aufnahme in Publikationen und Ausstellungen.
Gerhard Seyfried Humor Comic Wirtschaft
"Gerhard Seyfried ist der Kultzeichner der politischen Linken in Deutschland. ... Jetz ist Zwille zurück."
rbb Stilbruch"
"Mit seiner Figur Zwille wurde er berühmt. ... Seyfrieds Weltbild steht unverrückbar fest. Das hat seinen Comics nicht geschadet, im Gegenteil."
FAZ
"Er hat mit seinen Comics die linke Szene im Berlin-Kreuzberg der 70er und 80er Jahre festgehalten. Nun hat Gerhard Seyfried nach 20 Jahren Pause seine Comicfigur Zwille wieder ausgepackt."
Sputnik
"Einer der größten Alt-68er meldet sich zurück."
Hamburger Abendblatt
"Anarcho-Held Zwille kehrt zurück"
B.Z.
"Seyfrieds gleichermaßen intellektueller wie aggressiv-liebevoller Humor wurde anderen Zeichnern zum Vorbild."
SWR1 Leute
"Nach Protest seiner Figur Zwille persönlich erscheint nun zum 70. Geburtstag ein neuer Comic, in dem sich Seyfried mit der von Graphic Novels bedrohten Comic-Kultur auseinandersetzt - nach Art des Hauses mit anspruchsvollen Graphiken, originellen Wortspielen und reichlich Selbstironie."
Telepolis
"Mit seinen Zwille-Comics, angesiedelt im Kreuzberger Hausbesetzer-Milieu und reichlich anarchisch, wurde der Grafiker Gerhard Seyfried in den 1970er und 1980er Jahren bundesweit berühmt - als eine Art Hauszeichner der linken Szene."
rbb Kulturradio
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