In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben gemeinsam erscheinen sollten, sei das Ende der Welt gekommen.
In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mehr, je länger sie nicht finden, wonach sie suchen.
Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen …
In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben gemeinsam erscheinen sollten, sei das Ende der Welt gekommen.
In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mehr, je länger sie nicht finden, wonach sie suchen.
Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen …
In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben gemeinsam erscheinen sollten, sei das Ende der Welt gekommen.
In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mehr, je länger sie nicht finden, wonach sie suchen.
Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen …
• Der Bram Stoker Award Gewinner Christopher Golden kreiert mit der talentierten Amber Benson, die durch ihre Schauspielrolle Tara Maclay in der Fernsehserie Buffy – Im Bann der Dämonen bekannt ist, eine fantasievolle Welt, in der Legenden wahr werden
• Dieser Dark Fantasy Roman bietet ein atmosphärisches Setting in einer düsteren Welt mit okkulten Geheimnissen
• Cover-, Vor- und Nachsatzgestaltung von John Howe
• Mit Farbschnitt und Lesebändchen
Christopher Golden
CHRISTOPHER GOLDEN ist in seiner amerikanischen Heimat einer der profiliertesten Autoren seines Genres. Seine Romane standen mehrfach auf der Bestsellerliste der New York Times. Bekannt ist er zudem für seine Drehbücher und Serienromane, unter anderem im Kontext von Hellboy, Buffy und X-Men, seine Jugendbücher und Texte für Comics.
Dies ist sein zweiter Titel beim Buchheim Verlag, nach seinem klassischen Horrorroman Der Fährmann mit Zeichnungen von Tolkien-Illustrator John Howe.
Gegenwartsliteratur Übernatürliches Geheimnisse Legenden Dunkle Macht Vergangenheit Kleinstadt Historische Elemente Dark Fiction Mystery Thriller Übernatürlicher Horror Spannungsroman Düstere Atmosphäre Siebenpfeiffer
rambles.net: Kraftvoll, wunderbar konzipiert und ausgeführt, und absolut fesselnd. Benson und Golden haben eine neue Mythologie erschaffen, die glaubhaft klingt. Dies ist ein Autorenteam, das man im Blick behalten sollte, ein Team, das genau die modernen mythischen Geschichten schreiben kann, nach denen sich die Fans von Autoren wie Gaiman, de Lint und Bull sehnen. Das Buch ist zu gut, um es nicht weiterzuempfehlen.
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The Green Man Review: Ein schnelles, spannendes, erfreulich gruseliges Lesevergnügen, erfrischend frei von emotionalem Kitsch. Liebhaber dunkler, postmoderner Fantasy dürften begeistert sein
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