Diffuse Annahmen führen zu diffusen Ergebnissen.
Was kunstpädagogisch konzipierte Projekte im Kontext des interkulturellen Dialoges behaupten, was diese leisten wollen und tatsächlich vermögen, wird anhand unterschiedlicher Beteiligungsgruppen untersucht und qualitativ-empirisch an den Wirklichkeiten überprüft.
Neben Einsichten in die "Knowing-Doing-Gaps" entwirft der Autor am künstlerisch handlungsorientierten Prozess interkuturelle Dialogformen. Neuartige Konstruktionen, Gestaltungen und transkulturelle kunstpädagogische Möglichkeits- und Handlungsräume werden eröffnet.
Eine Mixed-Method Untersuchung interkultureller
Bildungserwartungen und Realitäten an Beispielen von außerschulischen Kinder- und Jugendprojekten in der deutsch-dänischen Grenzregion.
Diffuse Annahmen führen zu diffusen Ergebnissen.
Was kunstpädagogisch konzipierte Projekte im Kontext des interkulturellen Dialoges behaupten, was diese leisten wollen und tatsächlich vermögen, wird anhand unterschiedlicher Beteiligungsgruppen untersucht und qualitativ-empirisch an den Wirklichkeiten überprüft.
Neben Einsichten in die "Knowing-Doing-Gaps" entwirft der Autor am künstlerisch handlungsorientierten Prozess interkuturelle Dialogformen. Neuartige Konstruktionen, Gestaltungen und transkulturelle kunstpädagogische Möglichkeits- und Handlungsräume werden eröffnet.
Eine Mixed-Method Untersuchung interkultureller
Bildungserwartungen und Realitäten an Beispielen von außerschulischen Kinder- und Jugendprojekten in der deutsch-dänischen Grenzregion.
Markus J. Herschbach
Künstler, Kunstpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung der Europa-Universität Flensburg
Kunstdidaktik Kunstpädagogik Kunstunterricht Kunstvermittlung Pädagogik Ästhetische Bildung