Lassen Sie sich mitreißen von lyrischer Erzählweise und überraschenden Gedankensprüngen. Tiefgründig gehen die Autorinnen auf die Suche nach den Besonderheiten des Alltags.
Immer wieder gelingt es Gabriele Hartmann – und ihren Ko-AutorInnen – auf dem Gebiet der Kurz- und Partner-Dichtung nach japanischem Vorbild Neues und Wegweisendes zutage zu fördern. Das Doppel-Tanbun ist ein wechselseitig inspiriertes Werk.
Thanks for the Dance – Danke für den Tanz
eine Hommage an Leonard Cohen
Brigitte ten Brink (BtB) & Gabriele Hartmann (GH) haben sich von den 9 Titeln & Texten des Albums zu einer gemeinsamen Dichtung im Stil des Tanbun inspirieren lassen. Es wurden jeweils wechselseitig zwei Versionen geschrieben und als Doppel-Tanbun dargestellt. Der jeweilige Songtitel findet seinen Platz als Überschrift des ersten Tanbun, seine freie Übersetzung wird zur Überschrift des zweiten.
Das Cover wurde vorne & hinten (gespiegelt), außen & innen (in dezenterer Färbung) nach der Acryl-Collage „Die Wand“ (GH) bedruckt. 5 der 9 Texte sind ganzseitig mit weiteren Acryl-Collagen (GH) unterlegt. Am Ende des Heftes finden Sie eingehende Erläuterungen.
Gerd Börner schreibt dazu:
„Idee & Ausgestaltung der Doppel-Tanbun gefällt mir sehr! Das Büchlein enthält wunderbare Sequenzen und stößt die unterschiedlichsten Assoziationen an.
Bruder / erkennst du mich / denn nicht? und
am Horizont / ein kurzes Zögern – einst / war dies unser Ziel grandios!“
(Rezensionszitat Gerd Börner)
Gabriele Hartmann
Collage Doppel-Tanbun Hommage Kettendichtung Partnerdichtung japanische Lyrik modern zeitgenössisch
Wie nehmen nun Brigitte ten Brink und Gabriele Hartmann die musikalische Hinterlassenschaft Cohens – sein "Testament", wenn man so will – auf? In einer ganz eigenen und poetischen Sichtweise, für die einmal mehr gilt: vier Augen sehen mehr als zwei. Rezension Rüdiger Jung)
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