»Es gibt Bilder und es gibt Worte. Sowohl in Worten als auch in Bildern gibt es Sichtbares und Unsichtbares. Nicht unbedingt Verstecktes aber etwas, das wie ein unsichtbares Band verbindet. Es gibt das Wort Krieg, und es ist in all seiner Brutalität konkret. Es gibt das Wort Sieg – es ist präsent, auch wenn es nicht geschrieben steht. Und zwischen ihnen schwebt das unsichtbare Wort Freiheit. Es ist das wichtigste Wort.«
Zweisprachig Ukrainisch-Deutsch
Tiberiy Szilvashi
Tiberiy Szilvashi geboren 1947 in Mukatschewo, Transkarpatien. Preisträger des »Artist of the Year« Preis in der Ukraine und Stipendiat in München. Seit 1995 Professor an der Nationalen Kunstakademie in Kiew. 1996 und 1998 nahm am International Art Festival in Kiew teil. Mitbegründer der Künstlergruppe Alliance22 (2012). Seit 2013 korrespondierendes Mitglied der ukrainischen Kunstakademie. 2015 wurde Szilvashi der Orden »Für intellektuellen Mut« von dem unabhängigen Magazn «Ї» verliehen. Seine Arbeiten sind sowohl in öffentlichen als auch in privaten Sammlungen in München, Wien, New Jersey, Saporischschja, Charkiw, Uschgorod, Kyiv und anderen Städten Europas und der USA vertreten. Szilvashi lebt und arbeitet in Kyiv.
Angriffskrieg Butscha Kiew Krieg Kunst im Krieg Minimalismus Putin Russland Ukraine Wiederstand