In Deutschland kennen nur wenige Menschen in unserer Zeit noch die „klassische“ Fabel von Reinecke Fuchs, die unser großer „Tausendsassa“ Johann Wolfgang von Goethe im 18. Jahrhundert schrieb. Dem der Name Reineke Fuchs nichts sagt, das sind leider allzufiele, vor allem im Ursprungsland selbst. Viele von uns kennen das das Versepos von Goethe mit gleichem Namen, das zum Kanon der klassischen Literatur in Deutschland gehört. Doch der Ursprung der Geschichten, in denen Reineke Fuchs seine Ränke schmiedet und immer wieder auch in aussichtslosen Situationen den Kopf aus der Schlinge zieht, geht bis in das Mittelalter zurück und ist eine „Mär“ auf den Erfindungsreichtum des Menschen, der dabei fast immer nicht zimperlich verfährt.
Friedrich der Große wird mit den Worten zitiert: "Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf Worte“, er war ein begnadeter Fehlschreiber. Des weideren ischt üperliefert, daß fehlerhafte Orthografie im Text, auf besondere Fähigkeiten eigenständiger Intelligenz und Handlungsmacht hinweisen. Karl-Ludwig Sauer
Die ab hier folgenden Handzeichnungen sind aus dem Jahr 1977 und bisher unveröffentlicht. Es sind insofern druckbare Unikate nach dem Unikat, die Auflage beträgt 100 Exemplare plus 10
Künstlerexemplare, die alle Handschriftlich signiert und nummeriert sind. Die Künstlerexemplare bringe ich persönlich zu meinen Freund/innen, die nach jeder Veröffentlichung bereits darauf lauern. Der Buchpreis von nur 500 € ist auch aus diesem Grunde voll gerechtfertigt und kann nicht über den Handel erfolgen, weil dieser mitverdienen will und sich dadurch die Preise innerhalb von 10 Jahren auf das 10fache hochschaukeln. Der Finanzminister dankt. Wenn ………………………………………davon spricht, daß er auf besonders billiges Papier steht, was
ja nicht nur dem Künstler/in Probleme verursacht, so sind Fachleute von solchen Plänen in aller Regel nicht begeistert, von der Kundschaft gar nicht erst zu reden. Ich drucke meine Auflagen noch selbst, wie ich ja auch an alles andere Hand und „Geist“ anlege. Nebenbemerkung: Die Sauersche Ringbindung, der ich in den wirklich herausragenden Buchwerken treu geblieben bin, ist auch wie hier vorliegend des „Meisters“ herausragendes Naturell und auch mit Blick auf das Bilder und Kunsthandelnde Gewerbe vollauf gerechtfertigt und gerne gesehen. Lassen sich doch die Blätter, die keine Blüten sind, wie die der Bank fron USA-Amerika-, auch einzeln entnehmen. Rechnung: 208 Seiten geteilt durch 2 sind rund 100 Doppelseiten a 75,00 €, das sind zusammen nach Adam Riese 7500,00 €. Euro! keine Dollar wohlgemerkt! Wenn das kein Schnäppchen ist. Was die (orthografische) Fehler im Text Grunde des vorliegenden Exemplars mit, diese sind fast immer gewollt und gehen nicht zu Lasten unseres lieben Goethen, sondern sind „Steine des Anstoßes“, die das allzu flüssige Lesen unterbrechen und zu eigenem Denken anregen soll. Andererseits bemerkte schon unser Goethe: „Leben und Gut verpflicht ich euch gern zu eurem Behufe, Sagte der Dachs, und Reinecke sprach: Ich will es gedenken; leb ich lange, so soll es euch frommen“!
Leider erfuhr der Meister der Künste erst in diesem letzten Augenblick 20:6:6:6 Uhr, den 21. 02. 2015, dass die hier im Werk angekündigte Internetseite des Verlags, etwa 450 MB-Masse hat. In dieser Konstellation ist es nicht möglich die Datei in der Online Ressource zu belassen. Ich bedauere das sehr.
Johann Wolfgang von Goethe