Das Volk der »Tonger lebt in der Tiefe. Jahrhunderte zuvor retteten sich ihre Vorfahren unter die Erde, um die neue Eiszeit zu überleben: Ausgelöst durch menschengemachten Klimawandel, beschleunigt durch nukleare Auseinandersetzungen, erstarrte das Antlitz der Erde zu einer lebensfeindlichen Eiswüste.
Das spartanische Leben der Höhlenmenschen gerät jäh durch einen außerirdischen Eindringling aus den Fugen!
Die Menschheit hat sich durch Gier und Dummheit aus ihrem Paradies vertrieben: Die Erdoberfläche ist unbewohnbar, unter Eis und Schnee begraben. Eine kleine Gruppe hat in Höhlen unter dem Köterberg eine karge Zu ucht gefunden.
Gylas abgeschiedene Welt gerät aus den Fugen, als ein Außerirdischer in die Höhlen eindringt. Ihr machtgieriger Mitbewohner Tolo kämpft mit allen Mitteln um die Führung: Wer sich nicht unterwirft, stirbt!
Gyla will überleben und ihr Volk wieder vereinen. Der Außerirdische Chraomorr unterstützt sie und wird ihr ein wahrer Freund. Sein Geschenk an die Menschen, eine wissbegierige Pflanze, eröffnet ihnen die Möglichkeit, an die Oberfläche zurückzukehren.
Doch bevor Gyla diese Chance auf eine ›Zweite Zukunft‹ nutzen kann, muss sie in einer ihr völlig unbekannten Welt in den Sandwüsten am Äquator um ihr Leben kämpfen.
Vernon Dure nutzt das Weserbergland als Bühne für Krimis und Romane. Um den Köterberg, dessen auffällige Silhouette weithin sichtbar ist, ranken sich etliche Sagen.
Vernon Dure
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