„Die können nicht mal einen Flughafen bauen!“
„Wir haben eine Mauer niedergerissen.“
Oh, bitte...noch ein Berlin-Buch?! Nein, DAS Berlin-Buch. Denn hier trifft Lyrik auf Prosa auf Sachbuch. „Berlin muss man l(i)eben und dabei schrei(b)en“ weiß die Schriftstellerin aus eigener Erfahrung und da das Leben, die Liebe, das Schreiben und selbst die Schreie sehr subjektive Elemente ihres Berliner Daseins sind, hat sie jede Menge Gäste auf einen Muckefuck eingeladen, um so viel mehr als nur den Amüsemangfaktor dieser viel zu häufig missverstandenen Metropole aufs Gründlichste zu beleuchten. Denn Berlin ist schließlich kein Städtetrip, sondern eine Klassenfahrt mit einem nicht-klimatisierten Reisebus in ein 5-Sterne-Hotel mit einem Rohrbruch im Zimmer.
Von A wie Floorfreude bis Z wie Gosse – nach der Lektüre kommt man nicht drumherum zu begreifen: Sogar ’ne Mauer blieb kein Feind. Berlin = ein Traum, der alle eint!
Mit Cartoons von Angelo Donnermann und Texten von Eric Ahrens, Manuel Bianchi, Nora Burgard-Arp, Karl Cointreaux, Jennifer Hilgert, Gaston Latz, Julia Niederstraßer, Christoph Straßer, Cem Yilmaz u. a.
Anna Maria Lipinski
Anna Maria Lipinski wurde 1981 in Oberschlesien geboren und zog im Alter von sechs Jahren mit ihren Eltern nach Berlin, wo sie in Neukölln aufwuchs, das für sie den Inbegriff von Heimat darstellt. Sie lebt nach wie vor in Berlin, wo sie neben ihrem Beruf ihrer Leidenschaft für Lyrik und Kunst nachgeht.
Nach Publikationen in Anthologien und Lyrikmagazinen veröffentlichte sie im November 2020 „Rituale des Vergessens“, ihren ersten Gedichtband mit Liebespoesie, der es beim Selfpublishing-Buchpreis 2021 in der Sonderkategorie Lyrik auf Anhieb ins Finale schaffte.
Mit „Berlin muss man l(i)eben und dabei schrei(b)en“ nimmt sie die Leserschaft nicht nur inhaltlich in neue Gefilde mit, erstmals erblickt auch ihre Prosa das tintengetränkte Papierlicht der Welt.
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